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KHWEKATHOLISCHE HOSPITALVEREINIGUNG WESER – EGGE

Klinikum Weser-EggeAkad. Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen

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St. Rochus Seniorenhaus | Steinheim

 
 
 
 
 

St. Rochus Seniorenhaus - Steinheim

Lage

Das St. Rochus Seniorenhaus liegt am Stadtrand Steinheims, im Nordwesten des Kreises Höxter am östlichen Rand des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Die Kernstadt Steinheim bildet den wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Mittelpunkt einer der Hauptlandschaften des früheren Hochstifts Paderborn, der Steinheimer Börde. Diese Landschaft wurde in Sachsenzeiten Wethi-Weizengau genannt. Landschaftlich besonders reizvoll ist das hügelige Vorland des Eggegebirges.

Das Seniorenhaus liegt in einem wunderschönen Garten der Sinne, der auch speziell auf die Bedürfnisse demenziell erkrankter Menschen ausgerichtet ist.

Speisesaal, Friseur und Cafeteria sind im Haus problemlos erreichbar. Auf allen Etagen gibt es einladende Sitzgruppen.

Eine Besonderheit ist das „tierische" Angebot unseres Hauses.

Unser Seniorenhaus ist unmittelbar angebunden an das St. Rochus Krankenhaus. Im Notfall ist so jederzeit schnelle medizinische Versorgung sichergestellt.

Pflegequalität ist Lebensqualität

Wir schaffen ein Klima, das von Zuneigung, Liebe und Respekt geprägt ist.

Wir bieten qualifizierte, individuelle, bewohnerorientierte und fachgerechte Pflege und Betreuung.

Wir fördern den Wunsch nach Kontakt, Gemeinschaft und Kommunikation und respektieren das Bedürfnis nach Zurückgezogenheit. Wir achten Privatsphäre und Intimität.

Wir ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben und ein Altern in Würde. Wir bieten Geborgenheit und Sicherheit in der Gemeinschaft.

Wir beziehen die Angehörigen ihren Vorstellungen entsprechend ein und sind ständiger Ansprechpartner. Wir leisten qualifizierte Sterbebegleitung.

Wir stellen uns dem Anspruch, unsere Qualität kontinuierlich weiter zu verbessern.

Mensch sein - Mensch bleiben. Wir nehmen uns des Menschen an.

Geschichte

Ende 1991 stand im Altenhilfeplan des Kreises Höxter fest, dass der Bedarf an Pflegeplätzen für ältere und pflegebedürftige Menschen nur durch Schaffung neuer Einrichtungen gedeckt werden kann.

Die katholische Kirchengemeinde St. Marien nutzte die Gelegenheit, den bis dahin „weißen Fleck" Steinheims in der Altersversorgung zu schließen: Aus dem ehemaligen Schwesternwohnheim hinter dem Krankenhaus entstand durch Um- und Anbauten das heutige St. Rochus Seniorenhaus.

Nach nur 18-monatiger Bauphase konnte das Haus am 4. Juli 1994 feierlich eröffnet werden.

Mit Wirkung zum 1. Januar 1999 ging die Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Marien in die neu gegründete St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH mit Sitz in Höxter über.

Ein weiterer Schritt zur Stärkung der Position im Gesundheitswesen wurde am 1. Oktober 2005 mit der Gründung der Holding der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH" vollzogen. Die Einrichtungen der St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH und somit auch das St. Rochus Seniorenhaus gingen in die neue Trägerschaft über, um gemeinsam ein Maximum an Qualität für die Bewohner zu sichern.

Für die kommenden Jahre sind umfangreiche Umbau- und Renovierungsmaßnahmen geplant, um das St. Rochus Seniorenhaus noch schöner und moderner zu machen. Schon heute ist das Haus optimal auf die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen zugeschnitten. Mit seinem schönen Garten der Sinne bietet das St. Rochus Seniorenhaus auch Menschen mit einer Demenzerkrankung ein liebevolles Zuhause.

Stationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen.

Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses. Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.

DIE ZIMMER
Die 36 Einzel- und 18 Doppelzimmer verfügen über ein eigenes Bad mit bodengleicher Dusche, Waschbecken und WC und sind auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen hin eingerichtet. Die Einrichtung besteht aus einem Pflegebett, Kleiderschrank mit Wertfach, Nachtschränkchen, Sideboard mit Kühlschrank sowie einem Tisch und Sessel. Sie sind gemütlich, hell und geräumig und verfügen über Notruf, Telefon- und Kabelanschluss. Eigene Möbel können mitgebracht werden. Jeweils 24 Pflegeplätze bilden einen Wohnbereich. Die Größe der Wohnbereiche ist so angelegt, dass der wohnliche und familiäre Charakter im Mittelpunkt steht.

VORAUSSETZUNGEN
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle älteren Menschen, die ihren Lebensabend nicht allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Pflegestufe oder Heimbedürftigkeit vorliegt. Die Kriterien können vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft werden.


WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige aller Pflegestufen erhalten seit der Pflegeversicherungsreform 2008 höhere finanzielle Zuschüsse.


Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. Bei Pflegebedürftigen der Pflegestufe III ist diese Überprüfung nicht erforderlich.

Auch wer sich für die stationäre Pflege entscheidet, obwohl dies nicht erforderlich ist, hat Anspruch auf die Leistungen der Pflegeversicherung, die ihm bei häuslicher Pflege zustehen würden.

Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe und beträgt zwischen 1.023 und 1.750 Euro (Härtefall). Für Pflegebedürftige der Pflegestufe III und Pflegestufe III mit Härtefall erhöhen sich die monatlichen Pauschalbeträge der Pflegekassen bis zum Jahr 2012 schrittweise.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterbringung und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.

Eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten oder eine Beteiligung an den nicht gedeckten Kosten ist durch die Sozialhilfe möglich.

Für Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz (Demenz) wurde das Leistungsangebot seit der Pflegereform 2008 durch gesonderte Angebote und zusätzliche Betreuung verbessert. Die Kosten für das zusätzliche Betreuungspersonal werden von den Pflegekassen getragen. Auch Bewohner der sogenannten Pflegestufe 0 haben Anspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen.

Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Die aktuelle Preisliste finden Sie im Download-Ordner.

Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen.

Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

DIE PFLEGEPLÄTZE

Für die Kurzzeitpflegegäste stehen fünf behindertengerechte, liebevoll eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell gepflegt und intensiv sozial betreut. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

VORAUSSETZUNGEN
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht jeweils für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.

Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Die aktuelle Preisliste finden Sie im Download-Ordner.

Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Tagespflege

Tagespflege bieten wir in unseren Seniorenhäusern in Brakel-Bökendorf und Höxter an.

Freizeitangebote und mehr

St. Rochus bietet gleichermaßen Raum für Privatheit und Geselligkeit. Vielfältige Aktivitäten bereichern den Tagesablauf:

Gesprächsrunden, Gedächtnistraining, Gymnastik, Spiele, Ausflüge, Feste und vieles mehr.

Ein wertvolles Zusatzangebot schaffen auch unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

REGELMÄSSIGES ANGEBOT

  • (psychosoziale) Einzelbetreuung
  • Morgenrunden
  • Aktivierungsrunden
  • Markt- und Spazierfahrten
  • Lebenspraktische Tätigkeiten
  • Spiele-Nachmittag
  • Gymnastik
  • Nachtcafé
  • Zeitungsrunde
  • Singen mit dem Männergesangsverein Liederkranz
  • Musiknachmittage mit Udo & Holger (Duo Musik hilft Leben)
  • Kegeln
  • Erzählwerkstatt
  • Besuch des Kindergartens Pusteblume (Kooperation)
  • zusätzliche Angebote für demenzkranke Bewohner nach § 87b (wie Vorlesen, Spaziergänge, Brett- und Kartenspiele, Malen und Basteln, Kochen und Backen, Haustiere füttern und pflegen, leichte Gartenarbeiten, ...)


WEITERE ANGEBOTE

  • Dämmerschoppen
  • Diavorträge
  • Grillabende
  • Fahrten zu Konzerten und Theatervorstellungen
  • Besuche öffentlicher Veranstaltungen
  • Friedhofsfahrten
  • Organisation und Ausrichtung von Festen und Feiern


RELIGIÖSE ANGEBOTE

  • Seelsorgerische Betreuung
  • Regelmäßig stattfindende Gottesdienste in eigener Kapelle
  • Krankenkommunion


In unserem Andachtsraum werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert. Die Seelsorge wird durch die katholischen und evangelischen Geistlichen der umliegenden Gemeinden wahrgenommen. Sie sind gern Ansprechpartner für Bewohner und Angehörige.

Geschichte

Ende 1991 stand im Altenhilfeplan des Kreises Höxter fest, dass der Bedarf an Pflegeplätzen für ältere und pflegebedürftige Menschen nur durch Schaffung neuer Einrichtungen gedeckt werden kann.

Die katholische Kirchengemeinde St. Marien nutzte die Gelegenheit, den bis dahin „weißen Fleck" Steinheims in der Altersversorgung zu schließen: Aus dem ehemaligen Schwesternwohnheim hinter dem Krankenhaus entstand durch Um- und Anbauten das heutige St. Rochus Seniorenhaus.

Nach nur 18-monatiger Bauphase konnte das Haus am 4. Juli 1994 feierlich eröffnet werden.

Mit Wirkung zum 1. Januar 1999 ging die Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Marien in die neu gegründete St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH mit Sitz in Höxter über.

Ein weiterer Schritt zur Stärkung der Position im Gesundheitswesen wurde am 1. Oktober 2005 mit der Gründung der Holding der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH" vollzogen. Die Einrichtungen der St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH und somit auch das St. Rochus Seniorenhaus gingen in die neue Trägerschaft über, um gemeinsam ein Maximum an Qualität für die Bewohner zu sichern.

Für die kommenden Jahre sind umfangreiche Umbau- und Renovierungsmaßnahmen geplant, um das St. Rochus Seniorenhaus noch schöner und moderner zu machen. Schon heute ist das Haus optimal auf die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen zugeschnitten. Mit seinem schönen Garten der Sinne bietet das St. Rochus Seniorenhaus auch Menschen mit einer Demenzerkrankung ein liebevolles Zuhause.

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen.

Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

DIE PFLEGEPLÄTZE

Für die Kurzzeitpflegegäste stehen fünf behindertengerechte, liebevoll eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell gepflegt und intensiv sozial betreut. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

VORAUSSETZUNGEN
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.

Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Der Zuschuss der Pflegekassen zur Kurzzeitpflege ist seit der Pflegereform 2008 gestiegen. Pflegebedürftige aller Pflegestufen haben einen jährlichen Anspruch auf bis zu 1.470 Euro. Der Zuschuss wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Ab 2010 beträgt er bis zu 1.510 Euro und ab 2012 bis zu 1.550 Euro jährlich.

Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Die aktuelle Preisliste finden Sie im Download-Ordner.


Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Lage

Das St. Rochus Seniorenhaus liegt am Stadtrand Steinheims, im Nordwesten des Kreises Höxter am östlichen Rand des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Die Kernstadt Steinheim bildet den wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Mittelpunkt einer der Hauptlandschaften des früheren Hochstifts Paderborn, der Steinheimer Börde. Diese Landschaft wurde in Sachsenzeiten Wethi-Weizengau genannt. Landschaftlich besonders reizvoll ist das hügelige Vorland des Eggegebirges.

Das Seniorenhaus liegt in einem wunderschönen Garten der Sinne, der auch speziell auf die Bedürfnisse demenziell erkrankter Menschen ausgerichtet ist.

Speisesaal, Friseur und Cafeteria sind im Haus problemlos erreichbar. Auf allen Etagen gibt es einladende Sitzgruppen.

Eine Besonderheit ist das „tierische" Angebot unseres Hauses. Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel, eine Schildkröte und Zierfische sorgen für Abwechslung und Freude.

Unser Seniorenhaus ist unmittelbar angebunden an das St. Rochus Krankenhaus. Im Notfall ist so jederzeit schnelle medizinische Versorgung sichergestellt.

Leistungen der Pflegebereiche

  • Individuelle, aktivierende, bewohnerorientierte Pflege
  • Intensive soziale Betreuung und Begleitung in allen Lebenslagen
  • Durchführung und Vermittlung notwendiger therapeutischer Maßnahmen
  • Rund um die Uhr kompetente medizinisch-pflegerische Betreuung
  • Ärztliche Versorgung durch den Arzt ihrer Wahl
  • Vielseitiges Speisen- und Getränkeangebot (unter Berücksichtigung notwendiger Diäten)
  • Qualifizierte Beratung
  • Einbezug der Angehörigen
  • Friseur und Cafeteria im Haus
  • Fußpflege, Krankengymnastik und Ergotherapie kommen ins Haus
  • Reinigungs- und Wäschedienst
  • Übernahme oder Unterstützung bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
  • Alle Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz für Pflegebedürftige aller Pflegestufen
  • Hilfe bei behördlichen Angelegenheiten, Beratung bei allen Fragen der Finanzierung durch die Pflegeversicherung oder andere Sozialträger und Unterstützung bei der Antragstellung

Pflegequalität ist Lebensqualität

Wir schaffen ein Klima, das von Zuneigung, Liebe und Respekt geprägt ist.

Wir bieten qualifizierte, individuelle, bewohnerorientierte und fachgerechte Pflege und Betreuung.

Wir fördern den Wunsch nach Kontakt, Gemeinschaft und Kommunikation und respektieren das Bedürfnis nach Zurückgezogenheit. Wir achten Privatsphäre und Intimität.

Wir ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben und ein Altern in Würde. Wir bieten Geborgenheit und Sicherheit in der Gemeinschaft.

Wir beziehen die Angehörigen ihren Vorstellungen entsprechend ein und sind ständiger Ansprechpartner. Wir leisten qualifizierte Sterbebegleitung.

Wir stellen uns dem Anspruch, unsere Qualität kontinuierlich weiter zu verbessern.

Mensch sein - Mensch bleiben. Wir nehmen uns des Menschen an.

Stationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen.

Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses. Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.

DIE ZIMMER
Die 36 Einzel- und 18 Doppelzimmer verfügen über ein eigenes Bad mit bodengleicher Dusche, Waschbecken und WC und sind auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen hin eingerichtet. Die Einrichtung besteht aus einem Pflegebett, Kleiderschrank mit Wertfach, Nachtschränkchen, Sideboard mit Kühlschrank sowie einem Tisch und Sessel. Sie sind gemütlich, hell und geräumig und verfügen über Notruf, Telefon- und Kabelanschluss. Eigene Möbel können mitgebracht werden. Jeweils 24 Pflegeplätze bilden einen Wohnbereich. Die Größe der Wohnbereiche ist so angelegt, dass der wohnliche und familiäre Charakter im Mittelpunkt steht.

VORAUSSETZUNGEN
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle älteren Menschen, die ihren Lebensabend nicht allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Pflegestufe oder Heimbedürftigkeit vorliegt. Die Kriterien können vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft werden.


WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige aller Pflegestufen erhalten seit der Pflegeversicherungsreform 2008 höhere finanzielle Zuschüsse.


Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. Bei Pflegebedürftigen der Pflegestufe III ist diese Überprüfung nicht erforderlich.

Auch wer sich für die stationäre Pflege entscheidet, obwohl dies nicht erforderlich ist, hat Anspruch auf die Leistungen der Pflegeversicherung, die ihm bei häuslicher Pflege zustehen würden.

Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe und beträgt zwischen 1.023 und 1.750 Euro (Härtefall). Für Pflegebedürftige der Pflegestufe III und Pflegestufe III mit Härtefall erhöhen sich die monatlichen Pauschalbeträge der Pflegekassen bis zum Jahr 2012 schrittweise.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterbringung und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.

Eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten oder eine Beteiligung an den nicht gedeckten Kosten ist durch die Sozialhilfe möglich.

Für Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz (Demenz) wurde das Leistungsangebot seit der Pflegereform 2008 durch gesonderte Angebote und zusätzliche Betreuung verbessert. Die Kosten für das zusätzliche Betreuungspersonal werden von den Pflegekassen getragen. Auch Bewohner der sogenannten Pflegestufe 0 haben Anspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen.

Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Die aktuelle Preisliste finden Sie im Download-Ordner.

Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Tagespflege

Tagespflege bieten wir in unserem St. Josef Seniorenhaus in Brakel-Bökendorf an.

Hier finden Sie unsere Informationsfaltblätter, unseren Qualitätsbericht sowie die Formulare für die Einrichtungsaufnahme als Download:






 


 

 

Einrichtungsleitung

Bernadette Linhoff

Bernadette Linhoff

Diplom-Sozialpädagogin
Diplom-Gerontologin

 
 

Pflegedienstleitung

Markus Grewe

Markus Grewe

Pflegedienstleiter

 
 

Kontakt

St. Rochus Seniorenhaus
Nieheimer Straße 40
32839 Steinheim

Tel.: 05233 . 208-5000
Fax: 05233 . 208-5009

E-Mail: shr@khwe.de

Web: www.khwe.de