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KHWEKATHOLISCHE HOSPITALVEREINIGUNG WESER – EGGE

Klinikum Weser-EggeAkad. Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen

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St. Nikolai Seniorenhaus | Höxter

 
 
 
 
 

St. Nikolai Seniorenhaus - Höxter

Die Lage

Das St. Nikolai Seniorenhaus steht für eine hohe Wohnqualität in einer landschaftlich schönen und zentralen Lage.

Das Haus ist reizvoll in der Altstadt von Höxter und unmittelbar am Grüngürtel der alten Wallanlagen gelegen. Die Fußgängerzone der Innenstadt mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten ist in wenigen Minuten zu erreichen. Viele Arztpraxen und Apotheken sind in unmittelbarer Nähe. Die Anbindung an Bus und Bahn ist sehr gut.

Höxter ist eine mittelalterliche Hansestadt an der Weser im schönen Teil des Weserberglandes. Prächtige Fachwerkhäuser, alte Kirchen und Stadtmauern säumen die engen Straßen. Weit bekannt ist auch die ehemalige Reichsabtei Corvey, die 882 gegründet wurde.

Dem Menschen verpflichtet

Das Wohlergehen der uns anvertrauten Menschen steht im Mittelpunkt unseres Handelns. So ist es unser Anspruch, jedem Bewohner ein wirkliches Zuhause zu bieten. Ein Zuhause, in dem er seinen Lebensabend nach eigenen Vorstellungen in Würde verbringen kann.

Wir stellen uns dem Anspruch, unsere Qualität kontinuierlich weiter zu verbessern. Auch regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist für uns selbstverständlich.

Unsere examinierten Fachkräfte sorgen rund um die Uhr für eine individuelle bewohnerorientierte Pflege und Betreuung. Unsere Pflege ist ganzheitlich, aktivierend und respektierend. Sie ist der bestmöglichen Versorgung der uns anvertrauten Menschen verpflichtet.

Geschichte

Bereits 1931 wurde im St. Josefs-Haus ein Altenheim mit 20 Betten betrieben. Dieses war dem St. Nikolai-Krankenhaus angegliedert. Als die Räumlichkeiten 1963 für den Krankenhausbetrieb benötigt wurden, wurde das Altenheim aufgegeben.
Nach Schließung des St. Nikolai-Krankenhauses 1978 wurde die alte Tradition wieder aufgenommen: Am 1. Dezember 1977 begann erneut der Altenheimbetrieb. 22 ehemalige Bewohner aus dem Lüchtringer Altenheim, das zu diesem Zeitpunkt geschlossen wurde, wurden im Bauteil Ecke Grube-/Altmärkerstraße aufgenommen. Dieser Bauteil wurde später abgerissen.

Der Umbau wurde 1981 vollendet. Am 1. April 1981 wurde der Neubau offiziell eröffnet. Für einen erhöhten Wohnkomfort sorgte drei Jahre später der Anbau von Balkonen.

In der Folgezeit wurde die Zahl der Altenheimplätze erhöht. Zunächst kamen 13 frühere Personalwohnheimplätze mit in die Nutzung. Schließlich entstand die vorläufige Gesamtzahl von 103 Plätzen auf vier Etagen (außer Wohnungen), davon 59 Einzelzimmer und 22 Doppelzimmer. Das neue Altenheim wurde am 19. Februar 1982 offiziell eingeweiht.

1998 wurde ein Teil des Gebäudes um ein zweites und drittes Obergeschoss aufgestockt. Im Erdgeschoss und in der ersten Etage wurden 2002 die Aufenthaltsräume erweitert. Der Balkonvorbau von 1984 wurde mit den dahinterliegenden Räumen verbunden.

Ein weiterer Gebäudeteil wurde 2004 komplett umstrukturiert: Es entstanden sieben Wohneinheiten für das Betreute Wohnen.

Am 1. Oktober 2005 wurde die Holding der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH" gegründet. Das St. Nikolai Seniorenhaus ging in die neue Trägerschaft über, um gemeinsam mit den anderen Einrichtungen ein Maximum an Qualität für die Bewohner zu sichern.

In den vergangenen Jahren wurde das St. Nikolai Seniorenhaus weiter umgebaut und erweitert, wodurch vor allem Platz für Appartements für das Betreute Wohnen geschaffen wurde. So wurde 2007 zunächst ein Anbau auf dem Eckgrundstück Grubestraße/Altmärkterstraße errichtet. Im selben Jahr wurde der ehemalige Speisesaal in sechs Wohneinheiten für Betreutes Wohnen umgebaut.

Zudem hat sich das Haus auch auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingestellt: 2010 wurde ein beschützter Wohnbereich für demenzkranke Menschen eröffnet und die komplette Modernisierung des Seniorenhauses abgeschlossen.

Stationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen. Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses.
 
Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.
 
DIE ZIMMER
In acht überschaubaren Wohngruppen für elf bis maximal 15 Bewohner, stehen 103 vollstationäre Pflegeplätze zur Verfügung. Hier werden Bewohner aller Pflegestufen qualifiziert gepflegt und betreut. Die Unterbringung erfolgt in 73 Einzel- und 15 Doppelzimmern, die von Ehepaaren genutzt werden können. Die Zimmer können mit eigenen Gegenständen ausgestattet und ergänzt werden. Alle Zimmer sind freundlich, hell, geräumig und gemütlich und verfügen über Notruf-, Telefon- und TV-Anschluss. Den lebendigen Mittelpunkt jedes Wohnbereiches bildet ein großzügiger Aufenthaltsraum mit Küchenzeile.

BESCHÜTZTER WOHNBEREICH
Das St. Nikolai Seniorenhaus bietet seit 2010 in zwei Wohngruppen ein spezialisiertes Angebot für demenziell erkrankte Menschen an. Die Wohngruppen sind auf die Bedürfnisse demenzkranker Menschen ausgerichtet und bieten ihnen ein neues, sicheres und behütetes Zuhause. Die Wohngruppen haben einen direkten Zugang in einen beschützten Außenbereich mit Garten und Terrasse.

Der Vorteil des beschützten Wohnbereichs ist, dass sich, anders als in einer gemischten Gruppe, schnell Sozialpartnerschaften zwischen den Demenzerkrankten bilden. Die an Demenz erkrankte Person zieht sich weniger zurück, weil sie ihre eigenen Defizite weniger wahrnimmt und ihre Fähigkeiten wieder entwickeln kann.

Das Ziel unserer Pflege ist, das Wohlbefinden der Bewohner unseres Hauses zu steigern. Dabei ist die Beziehung zwischen den Menschen in dem Wohnbereich und ihren professionellen Begleitern in der Pflege und im Alltag das wichtigste „Medikament".

Bei uns steht der Mensch im Vordergrund und nicht die Erkrankung. Der Bewohner wird in das Tagesgeschehen einbezogen und hat eine größtmögliche Bewegungsfreiheit im Innen- und Außenbereich. Bei uns kann der demenzkranke Mensch „Person sein" und seine Individualität und Selbstbestimmung bleibt erhalten.

VORAUSSETZUNGEN
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle älteren Menschen, die ihren Lebensabend nicht allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Pflegestufe oder Heimbedürftigkeit vorliegt. Die Kriterien können vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft werden.

Unser beschützter Wohnbereich richtet sich insbesondere an mobile Menschen mit Demenz.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. In der Pflegestufe 0 bis Pflegestufe 1 wird die Heimpflegebedürftigkeit durch den Kreis Höxter geprüft.
Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.
Sollte das eigene Einkommen und Vermögen für den Eigenanteil nicht ausreichen, ist ab Antragstellung und Zutreffen der Voraussetzung eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten durch den zuständigen Sozialhilfeträger möglich.

Wir beraten Sie gern!



DIE KOSTEN IM EINZELNEN
Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern.

Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen. Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

DIE PFLEGEPLÄTZE

Für die Kurzzeitpflegegäste stehen zehn schöne behindertengerechte, funktionell und wohnlich eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell, aktivierend und bewohnerorientiert gepflegt. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

VORAUSSETZUNGEN
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.


Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!

DIE KOSTEN IM EINZELNEN

Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Betreutes Wohnen

Sie möchten auch im Alter ein selbstständiges Leben führen?

Gleichzeitig möchten Sie, dass im Notfall jederzeit schnell Hilfe verfügbar ist? - Dann ist das Betreute Wohnen für Sie das Richtige!


DIE WOHNUNGEN

Unsere 46 Seniorenwohnungen sind optimal auf das Leben im Alter zugeschnitten. Sie sind zwischen 38,5 und 62 Quadratmetern groß und ermöglichen eine selbstständige Lebensführung. Bei Pflegebedürftigkeit erfolgt die Pflege durch ambulante Pflegedienste oder es wird das Angebot der Kurzzeitpflege genutzt. Ebenfalls kann ein Umzug in den Heim- und Pflegebereich erfolgen.

Betreutes Wohnen bedeutet Freiheit, aber auch Sicherheit und individuellen Komfort.

Betreutes Wohnen ermöglicht Senioren ein Leben in aktiver Selbstständigkeit und Unabhängigkeit in einem geschützten Umfeld. Die Mieter leben nach ihren eigenen Vorstellungen in ihrer eigenen Wohnung. Gleichzeitig ist im Notfall qualifizierte Hilfe und Beratung direkt vor Ort. Alle Appartements sind mit Notrufanlage und Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet.

Ergänzend bieten wir den Mietern unserer Betreuten Wohnungen genau die zusätzlichen Leistungen an, die gewünscht werden und die das Leben im Alter erleichtern. Durch die Nähe zu unserem Seniorenhaus ist schnell kompetente Hilfe zur Stelle. Wer möchte, kann die Mahlzeiten in Gesellschaft einnehmen und am vielfältigen Freizeit- und Therapieangebot im Seniorenhaus teilnehmen. Zudem übernehmen wir auf Wunsch kleinere Reparaturen, den Wäscheservice und die Wohnungsreinigung. Unser Sozialdienst steht den Mietern gern beratend zur Seite.

VORAUSSETZUNGEN
Das Betreute Wohnen ist eine gute Möglichkeit für ältere Menschen, die in Sicherheit wohnen möchten, aber nicht ständig auf Pflege angewiesen sind. Das heißt, sie können die alltäglichen Dinge des Lebens, wie zum Beispiel die tägliche Körperpflege oder amtliche Angelegenheiten, eigenständig erledigen und sind gut geistig orientiert.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Betreutes Wohnen bezeichnet anders als die Unterbringung in einem Seniorenheim ein Mietverhältnis. Die Mieter leben autonom in ihrer eigenen Wohnung, können aber gleichzeitig bei auftretenden Problemen zum Beispiel seniorenspezifische Erleichterungen in Anspruch nehmen oder in der eigenen Wohnung von einem ambulanten Pflegedienst betreut werden.


Die Kosten für eine Betreute Wohnung können teilweise vom Staat übernommen werden. So können Mieter einer Betreuten Wohnung, wie jeder andere Mieter auch, Wohngeld beantragen. Dies ist ein staatlicher Zuschuss zu den Kosten für den Wohnraum.

Der Anspruch auf Wohngeld und dessen Höhe hängt von der Höhe des Familieneinkommens, der Höhe der zuschussfähigen Kaltmiete oder von Belastungen durch die Wohnung und der Zahl der zum Haushalt gehörenden Familienmitglieder ab.

Betreutes Wohnen ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!

DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Tagespflege

Die Tagespflege ist ein wichtiger Bestandteil der häuslichen Versorgung ältere Menschen, die durch Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Einsamkeit auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind, können so länger ein Leben in ihrer gewohnten Umgebung führen.

  • Tagsüber betreut und versorgt werden
    Die pflegenden Angehörigen werden in dieser Zeit entlastet und gewinnen wieder Zeit für sich selbst, können neue Kraft schöpfen oder ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen.
  • Einsamkeit vorbeugen
    Alleinlebende ältere Menschen können hier Kontakte aufbauen, um ihre Einsamkeit zu beenden, das hilft der Isolation und der Depression vor
  • zubeugen, Kontakte zu anderen Menschen und die Selbstständigkeit werden gefördert.

 

  • Wieder Kraft schöpfen
    Die Tagespflege im St. Nikolai Seniorenhaus ist nach einem Krankenhaus- und Rehabilitationsaufenthalt, ein hilfreiches Angebot. Die Fähigkeit der Betroffenen werden unterstützt, um den Alltag im häuslichen Bereich wieder allein bewältigen zu können.

 

  • Eine wertvolle Alternative
    Die Tagespflege bietet eine sinnvolle Ergänzung zur ambulanten Pflege.

Für die Tagespflege können wir 12 Plätze für Tagesgäste anbieten.

Offener Mittagstisch

Unser offener Mittagstisch bietet älteren Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Entlastung benötigen, ebenso wie anderen Interessierten die Möglichkeit, das Mittagessen in unserem Haus einzunehmen.

Er ist zudem eine schöne Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu erhalten. Das Essen ist schmackhaft und auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Wir berücksichtigen notwendige Diäten.

Lernen Sie uns kennen! Vielleicht können wir Sie ja in Zukunft regelmäßig oder auch täglich bei uns begrüßen. Ganz, wie Sie es wünschen.

Betreutes Wohnen

Sie möchten auch im Alter ein selbstständiges Leben führen?

Gleichzeitig möchten Sie, dass im Notfall jederzeit schnell Hilfe verfügbar ist? - Dann ist das Betreute Wohnen für Sie das Richtige!


DIE WOHNUNGEN

Unsere 46 Seniorenwohnungen sind optimal auf das Leben im Alter zugeschnitten. Sie sind zwischen 38,5 und 62 Quadratmetern groß und ermöglichen eine selbstständige Lebensführung. Bei Pflegebedürftigkeit erfolgt die Pflege durch ambulante Pflegedienste oder es wird das Angebot der Kurzzeitpflege genutzt. Ebenfalls kann ein Umzug in den Heim- und Pflegebereich erfolgen.

Betreutes Wohnen bedeutet Freiheit, aber auch Sicherheit und individuellen Komfort.

Betreutes Wohnen ermöglicht Senioren ein Leben in aktiver Selbstständigkeit und Unabhängigkeit in einem geschützten Umfeld. Die Mieter leben nach ihren eigenen Vorstellungen in ihrer eigenen Wohnung. Gleichzeitig ist im Notfall qualifizierte Hilfe und Beratung direkt vor Ort. Alle Appartements sind mit Notrufanlage und Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet.

Ergänzend bieten wir den Mietern unserer Betreuten Wohnungen genau die zusätzlichen Leistungen an, die gewünscht werden und die das Leben im Alter erleichtern. Durch die Nähe zu unserem Seniorenhaus ist schnell kompetente Hilfe zur Stelle. Wer möchte, kann die Mahlzeiten in Gesellschaft einnehmen und am vielfältigen Freizeit- und Therapieangebot im Seniorenhaus teilnehmen. Zudem übernehmen wir auf Wunsch kleinere Reparaturen, den Wäscheservice und die Wohnungsreinigung. Unser Sozialdienst steht den Mietern gern beratend zur Seite.

VORAUSSETZUNGEN
Das Betreute Wohnen ist eine gute Möglichkeit für ältere Menschen, die in Sicherheit wohnen möchten, aber nicht ständig auf Pflege angewiesen sind. Das heißt, sie können die alltäglichen Dinge des Lebens, wie zum Beispiel die tägliche Körperpflege oder amtliche Angelegenheiten, eigenständig erledigen und sind gut geistig orientiert.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Betreutes Wohnen bezeichnet anders als die Unterbringung in einem Seniorenheim ein Mietverhältnis. Die Mieter leben autonom in ihrer eigenen Wohnung, können aber gleichzeitig bei auftretenden Problemen zum Beispiel seniorenspezifische Erleichterungen in Anspruch nehmen oder in der eigenen Wohnung von einem ambulanten Pflegedienst betreut werden.


Die Kosten für eine Betreute Wohnung können teilweise vom Staat übernommen werden. So können Mieter einer Betreuten Wohnung, wie jeder andere Mieter auch, Wohngeld beantragen. Dies ist ein staatlicher Zuschuss zu den Kosten für den Wohnraum.

Der Anspruch auf Wohngeld und dessen Höhe hängt von der Höhe des Familieneinkommens, der Höhe der zuschussfähigen Kaltmiete oder von Belastungen durch die Wohnung und der Zahl der zum Haushalt gehörenden Familienmitglieder ab.

Betreutes Wohnen ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!

DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Dem Menschen verpflichtet

Das Wohlergehen der uns anvertrauten Menschen steht im Mittelpunkt unseres Handelns. So ist es unser Anspruch, jedem Bewohner ein wirkliches Zuhause zu bieten. Ein Zuhause, in dem er seinen Lebensabend nach eigenen Vorstellungen in Würde verbringen kann.

Wir stellen uns dem Anspruch, unsere Qualität kontinuierlich weiter zu verbessern. Auch regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist für uns selbstverständlich.

Unsere examinierten Fachkräfte sorgen rund um die Uhr für eine individuelle bewohnerorientierte Pflege und Betreuung. Unsere Pflege ist ganzheitlich, aktivierend und respektierend. Sie ist der bestmöglichen Versorgung der uns anvertrauten Menschen verpflichtet.

Geschichte

Bereits 1931 wurde im St. Josefs-Haus ein Altenheim mit 20 Betten betrieben. Dieses war dem St. Nikolai-Krankenhaus angegliedert. Als die Räumlichkeiten 1963 für den Krankenhausbetrieb benötigt wurden, wurde das Altenheim aufgegeben.
Nach Schließung des St. Nikolai-Krankenhauses 1978 wurde die alte Tradition wieder aufgenommen: Am 1. Dezember 1977 begann erneut der Altenheimbetrieb. 22 ehemalige Bewohner aus dem Lüchtringer Altenheim, das zu diesem Zeitpunkt geschlossen wurde, wurden im Bauteil Ecke Grube-/Altmärkerstraße aufgenommen. Dieser Bauteil wurde später abgerissen.

Der Umbau wurde 1981 vollendet. Am 1. April 1981 wurde der Neubau offiziell eröffnet. Für einen erhöhten Wohnkomfort sorgte drei Jahre später der Anbau von Balkonen.

In der Folgezeit wurde die Zahl der Altenheimplätze erhöht. Zunächst kamen 13 frühere Personalwohnheimplätze mit in die Nutzung. Schließlich entstand die vorläufige Gesamtzahl von 103 Plätzen auf vier Etagen (außer Wohnungen), davon 59 Einzelzimmer und 22 Doppelzimmer. Das neue Altenheim wurde am 19. Februar 1982 offiziell eingeweiht.

1998 wurde ein Teil des Gebäudes um ein zweites und drittes Obergeschoss aufgestockt. Im Erdgeschoss und in der ersten Etage wurden 2002 die Aufenthaltsräume erweitert. Der Balkonvorbau von 1984 wurde mit den dahinterliegenden Räumen verbunden.

Ein weiterer Gebäudeteil wurde 2004 komplett umstrukturiert: Es entstanden sieben Wohneinheiten für das Betreute Wohnen.

Am 1. Oktober 2005 wurde die Holding der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH" gegründet. Das St. Nikolai Seniorenhaus ging in die neue Trägerschaft über, um gemeinsam mit den anderen Einrichtungen ein Maximum an Qualität für die Bewohner zu sichern.

In den vergangenen Jahren wurde das St. Nikolai Seniorenhaus weiter umgebaut und erweitert, wodurch vor allem Platz für Appartements für das Betreute Wohnen geschaffen wurde. So wurde 2007 zunächst ein Anbau auf dem Eckgrundstück Grubestraße/Altmärkterstraße errichtet. Im selben Jahr wurde der ehemalige Speisesaal in sechs Wohneinheiten für Betreutes Wohnen umgebaut.

Zudem hat sich das Haus auch auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingestellt: 2010 wird ein beschützter Wohnbereich für demenzkranke Menschen eröffnet. Ende 2010 wird voraussichtlich auch die komplette Modernisierung des Seniorenhauses abgeschlossen sein.

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen. Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

DIE PFLEGEPLÄTZE

Für die Kurzzeitpflegegäste stehen zehn schöne behindertengerechte, funktionell und wohnlich eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell, aktivierend und bewohnerorientiert gepflegt. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

VORAUSSETZUNGEN
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.


Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Der Zuschuss der Pflegekassen zur Kurzzeitpflege ist seit der Pflegereform 2008 gestiegen. Pflegebedürftige aller Pflegestufen haben einen jährlichen Anspruch auf bis zu 1.470 Euro. Der Zuschuss wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Ab 2010 beträgt er bis zu 1.510 Euro und ab 2012 bis zu 1.550 Euro jährlich.

Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!

DIE KOSTEN IM EINZELNEN

Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Lage

Das St. Nikolai Seniorenhaus steht für eine hohe Wohnqualität in einer landschaftlich schönen und zentralen Lage.

Das Haus ist reizvoll in der Altstadt von Höxter und unmittelbar am Grüngürtel der alten Wallanlagen gelegen. Die Fußgängerzone der Innenstadt mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten ist in wenigen Minuten zu erreichen. Viele Arztpraxen und Apotheken sind in unmittelbarer Nähe. Die Anbindung an Bus und Bahn ist sehr gut.

Höxter ist eine mittelalterliche Hansestadt an der Weser im schönen Teil des Weserberglandes. Prächtige Fachwerkhäuser, alte Kirchen und Stadtmauern säumen die engen Straßen. Weit bekannt ist auch die ehemalige Reichsabtei Corvey, die 882 gegründet wurde.

Leistungen der Pflegebereiche

  • Gesundheitserhaltende, aktivierende Maßnahmen
  • Einbezug der Angehörigen
  • Cafeteria, Friseursalon und Fußpflege im Haus
  • Soziale Betreuung, Tagesstrukturierung, Vermittlung aller erforderlichen therapeutischen Maßnahmen
  • Rund-um-die-Uhr-Betreuung
  • Abwechslungsreiches Speisen- und Getränkeangebot (unter Berücksichtigung notwendiger Diäten)
  • Zimmerreinigung und Wäscheversorgung
  • Übernahme oder Unterstützung bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
  • Biografiearbeit
  • Bezugspflege
  • Alle Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz für Pflegebedürftige aller Pflegestufen
  • Hilfe bei behördlichen Angelegenheiten, Beratung bei allen Fragen der Finanzierung durch die Pflegeversicherung oder andere Sozialträger und Unterstützung bei der Antragstellung


BESONDERE LEISTUNGEN FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ

  • Tagesstrukturierende Maßnahmen und Alltagsgestaltung
  • Gerontopsychiatrisches Fachwissen



Offener Mittagstisch

Unser offener Mittagstisch bietet älteren Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Entlastung benötigen, ebenso wie anderen Interessierten die Möglichkeit, das Mittagessen in unserem Haus einzunehmen.

Er ist zudem eine schöne Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu erhalten. Das Essen ist schmackhaft und auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Wir berücksichtigen notwendige Diäten.

Lernen Sie uns kennen! Vielleicht können wir Sie ja in Zukunft regelmäßig oder auch täglich bei uns begrüßen. Ganz, wie Sie es wünschen.

Stationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen. Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses.
 
Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.
 
DIE ZIMMER
In acht überschaubaren Wohngruppen für elf bis maximal 15 Bewohner, stehen 103 vollstationäre Pflegeplätze zur Verfügung. Hier werden Bewohner aller Pflegestufen qualifiziert gepflegt und betreut. Die Unterbringung erfolgt in 73 Einzel- und 15 Doppelzimmern, die von Ehepaaren genutzt werden können. Die Zimmer können mit eigenen Gegenständen ausgestattet und ergänzt werden. Alle Zimmer sind freundlich, hell, geräumig und gemütlich und verfügen über Notruf-, Telefon- und TV-Anschluss. Den lebendigen Mittelpunkt jedes Wohnbereiches bildet ein großzügiger Aufenthaltsraum mit Küchenzeile.

BESCHÜTZTER WOHNBEREICH
Das St. Nikolai Seniorenhaus wird ab 2010 in zwei Wohngruppen ein spezialisiertes Angebot für demenziell erkrankte Menschen anbieten. Die Wohngruppen sind auf die Bedürfnisse demenzkranker Menschen ausgerichtet und bieten ihnen ein neues sicheres und behütetes Zuhause. Die Wohngruppen haben einen direkten Zugang in einen beschützten Außenbereich mit Garten und Terrasse.

Der Vorteil des beschützten Wohnbereichs ist, dass sich, anders als in einer gemischten Gruppe, schnell Sozialpartnerschaften zwischen den Demenzerkrankten bilden. Die an Demenz erkrankte Person zieht sich weniger zurück, weil sie ihre eigenen Defizite weniger wahrnimmt und ihre Fähigkeiten wieder entwickeln kann.

Das Ziel unserer Pflege ist, das Wohlbefinden der Bewohner unseres Hauses zu steigern. Dabei ist die Beziehung zwischen den Menschen in dem Wohnbereich und ihren professionellen Begleitern in der Pflege und im Alltag das wichtigste „Medikament".

Bei uns steht der Mensch im Vordergrund und nicht die Erkrankung. Der Bewohner wird in das Tagesgeschehen einbezogen und hat eine größtmögliche Bewegungsfreiheit im Innen- und Außenbereich. Bei uns kann der demenzkranke Mensch „Person sein" und seine Individualität und Selbstbestimmung bleibt erhalten.

VORAUSSETZUNGEN
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle älteren Menschen, die ihren Lebensabend nicht allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Pflegestufe oder Heimbedürftigkeit vorliegt. Die Kriterien können vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft werden.

Unser beschützter Wohnbereich richtet sich insbesondere an mobile Menschen mit Demenz.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. In der Pflegestufe 0 bis Pflegestufe 1 wird die Heimpflegebedürftigkeit durch den Kreis Höxter geprüft.
Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.
Sollte das eigene Einkommen und Vermögen für den Eigenanteil nicht ausreichen, ist ab Antragstellung und Zutreffen der Voraussetzung eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten durch den zuständigen Sozialhilfeträger möglich.

Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN

Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Tagespflege

Für die Tagespflege können wir 12 Plätze für Tagesgäste anbieten.

Freizeitangebote und mehr

Unser Angebot an Beschäftigung und Unterhaltung ist reichhaltig. Die Angebote sind über die Woche verteilt und bieten jedem, der möchte, Anregung und Unterhaltung.

Wir spielen, musizieren, kochen und gestalten miteinander. Regelmäßig laden wir zu Ausflügen und Veranstaltungen. Unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ergänzen dieses Angebot.


  • Seniorengymnastik
  • Brett- und Kartenspiele
  • Musizieren mit Rhythmus-Instrumenten
  • Kreatives Gestalten
  • Themenbezogene gesellige Runden
  • Sitztänze, Lieder, Gedichte
  • Kaffee im Wintergarten
  • Hobbykochen, Backen
  • Kulturelle Veranstaltungen, wie Konzerte oder Theaterbesuche
  • Ausflüge
  • Einkäufe und Spaziergänge
  • Feste wie Karneval, Grillfest, Advent, Weihnachten
  • Geburtstagsfeiern



RELIGIÖSE ANGEBOTE
In unserer Kapelle feiern wir regelmäßig katholische und evangelische Gottesdienste. Unsere Seelsorge besucht die Bewohner, begleitet Sterbende und betreut auch Angehörige. Auf Wunsch ermöglichen wir selbstverständlich den Empfang der Krankensalbung und -kommunion.

Hier finden Sie unsere Informationsfaltblätter, unseren Qualitätsbericht sowie die Formulare für die Einrichtungsaufnahme als Download:

Faltblatt Tagespflege

Faltblatt St. Nikolai Seniorenhaus

Qualitätsbericht

Preisliste Heimentgelte vollstationäre Pflege

Preisliste Heimentgelte Kurzzeitpflege

Preisliste Heimentgelte Tagespflege




 

Einrichtungsleitung

Heribert Fischer

Heribert Fischer                              

Diplom-Sozialpädagoge

 
 

Pflegedienstleitung

Andreas Ruhnau

Andreas Ruhnau                                 Diplom Pflegefachwirt (FH)

 
 

Kontakt

St. Nikolai Seniorenhaus
Grubestraße 23
37671 Höxter

Tel.: 05271 . 97911-0
Fax: 05271 . 97911-44

E-Mail: shn@khwe.de
Web: http://www.khwe.de/