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KHWEKATHOLISCHE HOSPITALVEREINIGUNG WESER – EGGE

Klinikum Weser-EggeAkad. Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen

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St. Josef Seniorenhaus | Bökendorf

 
 
 
 
 

St. Josef Seniorenhaus - Bökendorf

Die Lage

Das St. Josef Seniorenhaus liegt mitten in Bökendorf, direkt neben der Pfarrkirche in einer vollständig umgebauten und modernisierten Klosteranlage.

Von unserem idyllischen Garten aus wirkt das Haus wie ein kleines Schloss. Dieser Anblick lädt zum Verweilen und Ausruhen in guter Luft ein.

Gleich gegenüber befindet sich ein Tante-Emma-Laden für kleinere Einkäufe.

Das Dorf liegt inmitten der wunderschönen Landschaft des Nethegaus. Gern begleiten wir unsere Bewohner zu einem Spaziergang.

Neben Natur bietet Bökendorf ein reichhaltiges Kulturangebot auf der nahegelegenen Freilichtbühne oder im Bökerhof.

In unserem Haus befinden sich einladende Aufenthaltsräume als Orte der Begegnung und des Wohlfühlens. Sitzecken auf jeder Etage laden zum Verweilen ein.

Im Mittelpunkt steht der Bewohner

In unserem Haus erwartet Sie eine liebevolle Atmosphäre, geprägt von Nächstenliebe und Respekt. Ihr Wohlergehen steht für uns im Mittelpunkt.

Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter pflegen Sie individuell und orientieren sich an Ihren Bedürfnissen. Wir möchten, dass Sie eigenverantwortlich und selbstständig leben können.

Wir fördern Ihr Wohlbefinden. Dazu gewährleisten wir Ihnen die bestmögliche Pflege und Betreuung.

Unsere Seelsorgerin und der soziale Dienst begleiten Sie in allen Lebenslagen. Für Ihre Angehörigen haben wir immer ein offenes Ohr.

Das Ambiente unseres Hauses ist modern und gemütlich. Sie werden sich wohlfühlen.

Geschichte

Das St. Josefshaus hat eine lange Geschichte.

1872 wurde auf Initiative der Ludowine von Haxthausen und mit Unterstützung der Königswitwe Elisabeth von Preußen ein Heim für caritative Zwecke gegründet. In einer alten Klosteranlage entstand das „St. Josefshaus".

Das St. Josefshaus war damals ein Haus der Zuflucht für sozial schwache und arme Menschen. Vor allem in Zeiten des Krieges fungierte es als Bedürftigenhaus. Hilfebedürftige und Kriegswaisen bekamen hier ein neues Zuhause.

Im Jahre 1954 erfolgte eine Erweiterung durch einen neuen Seitenflügel. Das St. Josefshaus beherbergte nun auch einen Kindergarten, war aber weiterhin noch ein Bedürftigen- und Waisenhaus.

In den 1970er-Jahren zog der Kindergarten in die Stadt um. Das St. Josefshaus wandelte sich von diesem Zeitpunkt an immer mehr zu einem Seniorenheim.

Die Bewohner wurden von vier Ordensschwestern vom heiligen Kreuz betreut, die jedoch 1983 in ihr Mutterhaus nach Bingen zurückkehrten. Daraufhin erhielt die Gemeinde das St. Josefshaus als Schenkung, unter der Auflage, dass es weiter als soziale Einrichtung fungieren sollte.

1998 wurde das St. Josefshaus vollständig umgebaut. Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass der Charakter der alten Klosteranlage mit der modernen Architektur harmonisiert. In einem Neubau entstand die Tagespflege.

Seit 2005 ist das heutige „St. Josef Seniorenhaus" in Trägerschaft der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH". Durch die Gemeinschaft sichern wir ein Maximum an Qualität für die Bewohner.

In den vergangenen Jahren wurde das St. Josef Seniorenhaus immer wieder renoviert und den wachsenden Bedürfnissen der Bewohner angepasst. Das Haus hat sich auch auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingestellt. Weitere Modernisierungsmaßnahmen waren eine neue Brandschutz- sowie eine neue Telefon- und Funkanlage und die Verschönerung des Gartens.

Stationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen. Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses.

Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.

DIE ZIMMER
Den Bewohnern stehen 25 Einzel- sowie acht Doppelzimmer, die von Ehepaaren genutzt werden können, zur Verfügung. Die behindertengerechten Zimmer sind mit einem Pflegebett mit Nachtschränkchen sowie einem Kleiderschrank ausgestattet. Sie sind hell und freundlich und können mit eigenen Möbeln ergänzt werden. Für je zwei Bewohner steht ein eigenes Bad zur Verfügung. Ein wichtiges Zusatzangebot bieten unsere speziellen behindertengerechten Pflegebäder. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage, Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet.

VORAUSSETZUNGEN
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle älteren Menschen, die ihren Lebensabend nicht allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Pflegestufe oder Heimbedürftigkeit vorliegt. Die Kriterien können vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft werden.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. In der Pflegestufe 0 bis Pflegestufe 1 wird die Heimpflegebedürftigkeit durch den Kreis Höxter geprüft.
Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.
Sollte das eigene Einkommen und Vermögen für den Eigenanteil nicht ausreichen, ist ab Antragstellung und Zutreffen der Voraussetzung eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten durch den zuständigen Sozialhilfeträger möglich.

Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN
Eine Auflistung der Kosten erhalten Siehier

Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen. Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

DIE PFLEGEPLÄTZE
Für die Kurzzeitpflegegäste stehen fünf behindertengerechte, liebevoll eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell gepflegt und intensiv sozial betreut. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

VORAUSSETZUNGEN
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.

Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Der Zuschuss der Pflegekassen zur Kurzzeitpflege ist seit der Pflegereform 2008 gestiegen. Pflegebedürftige aller Pflegestufen haben einen jährlichen Anspruch auf bis zu 1.470 Euro. Der Zuschuss wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Ab 2010 beträgt er bis zu 1.510 Euro und ab 2012 bis zu 1.550 Euro jährlich.
Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN

Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Tagespflege

Die Tagespflege ist ein Angebot für pflegebedürftige Menschen, die tagsüber nicht allein sein wollen oder können. In der Tagespflege finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege. Sie erleben Abwechslung und gesellige Kontakte. Unsere Gäste besuchen das Seniorenheim tagsüber und verbringen die Abende und die Wochenenden weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung.

Tagsüber nicht allein - abends zu Hause

Die Tagespflege ist von montags bis freitags geöffnet und kann nach Vereinbarung ganz oder tageweise in Anspruch genommen werden.

  • Auf Wunsch holen wir unsere Gäste zu Hause ab und bringen sie auch wieder dorthin zurück.
  • Wir bieten unseren Gästen tagsüber oder nach individueller Absprache Pflege und stundenweise Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte.
  • Unsere zwei Ruheräume bieten Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten.
  • Die Mahlzeiten gestalten wir dreimal täglich individuell nach Wunsch.
  • Wir fördern die Lebensqualität und Eigenständigkeit unserer Gäste durch gemeinsame vielfältige Beschäftigungsangebote.
  • Durch eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung steigt die persönliche Entfaltung jedes Einzelnen und die Fähigkeiten des aktiven Lebens werden erhalten.
  • Auf Wunsch kümmern wir uns um die Koordinierung und Durchführung von Arzt-, Fußpflege- und Friseurterminen.


Voraussetzungen
Die Tagespflege wird gewährt, wenn häusliche Pflege nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung steht. Zum Beispiel weil die pflegenden Angehörigen berufstätig sind.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Tagespflege, die dann auch von den Pflegekassen finanziert wird.

In unserer Tagespflege bieten wir eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen durch qualifizierte Fachkräfte an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege nach ärztlicher Anordnung und die Kosten der sozialen Betreuung werden von der Pflegekasse übernommen. Lediglich die Kosten der Verpflegung müssen privat getragen werden.

Die Tagespflege kann seit der Pflegereform 2008 mit anderen ambulanten Sachleistungen und/oder dem Pflegegeld kombiniert werden. Der höchstmögliche Gesamtanspruch besteht nun aus der Kombination von Leistungen aus dem anderthalbfachen einer einzelnen Leistung.

Beispielweise bleibt Ihnen, wenn Sie die Leistung der Tagespflege nur zur Hälfte in Anspruch nehmen, ein 100-prozentiger Anspruch auf Pflegegeld oder eine Pflegesachleistung. Dieser Anspruch erhöht sich allerdings nicht weiter, wenn Sie weniger als 50 Prozent der Leistung für die Tagespflege in Anspruch nehmen.

DIE KOSTEN IM EINZELNEN
Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Geschichte

Das St. Josefshaus hat eine lange Geschichte.

1872 wurde auf Initiative der Ludowine von Haxthausen und mit Unterstützung der Königswitwe Elisabeth von Preußen ein Heim für caritative Zwecke gegründet. In einer alten Klosteranlage entstand das „St. Josefshaus".

Das St. Josefshaus war damals ein Haus der Zuflucht für sozial schwache und arme Menschen. Vor allem in Zeiten des Krieges fungierte es als Bedürftigenhaus. Hilfebedürftige und Kriegswaisen bekamen hier ein neues Zuhause.

Im Jahre 1954 erfolgte eine Erweiterung durch einen neuen Seitenflügel. Das St. Josefshaus beherbergte nun auch einen Kindergarten, war aber weiterhin noch ein Bedürftigen- und Waisenhaus.

In den 1970er-Jahren zog der Kindergarten in die Stadt um. Das St. Josefshaus wandelte sich von diesem Zeitpunkt an immer mehr zu einem Seniorenheim.

Die Bewohner wurden von vier Ordensschwestern vom heiligen Kreuz betreut, die jedoch 1983 in ihr Mutterhaus nach Bingen zurückkehrten. Daraufhin erhielt die Gemeinde das St. Josefshaus als Schenkung, unter der Auflage, dass es weiter als soziale Einrichtung fungieren sollte.

1998 wurde das St. Josefshaus vollständig umgebaut. Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass der Charakter der alten Klosteranlage mit der modernen Architektur harmonisiert. In einem Neubau entstand die Tagespflege.

Seit 2005 ist das heutige „St. Josef Seniorenhaus" in Trägerschaft der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH". Durch die Gemeinschaft sichern wir ein Maximum an Qualität für die Bewohner.

In den vergangenen Jahren wurde das St. Josef Seniorenhaus immer wieder renoviert und den wachsenden Bedürfnissen der Bewohner angepasst. Das Haus hat sich auch auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingestellt. Weitere Modernisierungsmaßnahmen waren eine neue Brandschutz- sowie eine neue Telefon- und Funkanlage und die Verschönerung des Gartens.

Im Mittelpunkt steht der Bewohner

In unserem Haus erwartet Sie eine liebevolle Atmosphäre, geprägt von Nächstenliebe und Respekt. Ihr Wohlergehen steht für uns im Mittelpunkt.

Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter pflegen Sie individuell und orientieren sich an Ihren Bedürfnissen. Wir möchten, dass Sie eigenverantwortlich und selbstständig leben können.

Wir fördern Ihr Wohlbefinden. Dazu gewährleisten wir Ihnen die bestmögliche Pflege und Betreuung.

Unsere Seelsorgerin und der soziale Dienst begleiten Sie in allen Lebenslagen. Für Ihre Angehörigen haben wir immer ein offenes Ohr.

Das Ambiente unseres Hauses ist modern und gemütlich. Sie werden sich wohlfühlen.

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen. Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

DIE PFLEGEPLÄTZE
Für die Kurzzeitpflegegäste stehen fünf behindertengerechte, liebevoll eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell gepflegt und intensiv sozial betreut. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

VORAUSSETZUNGEN
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.

Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Der Zuschuss der Pflegekassen zur Kurzzeitpflege ist seit der Pflegereform 2008 gestiegen. Pflegebedürftige aller Pflegestufen haben einen jährlichen Anspruch auf bis zu 1.470 Euro. Der Zuschuss wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Ab 2010 beträgt er bis zu 1.510 Euro und ab 2012 bis zu 1.550 Euro jährlich.
Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN

Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Lage

Das St. Josef Seniorenhaus liegt mitten in Bökendorf, direkt neben der Pfarrkirche in einer vollständig umgebauten und modernisierten Klosteranlage.

Von unserem idyllischen Garten aus wirkt das Haus wie ein kleines Schloss. Dieser Anblick lädt zum Verweilen und Ausruhen in guter Luft ein.

Gleich gegenüber befindet sich ein Tante-Emma-Laden für kleinere Einkäufe.

Das Dorf liegt inmitten der wunderschönen Landschaft des Nethegaus. Gern begleiten wir unsere Bewohner zu einem Spaziergang.

Neben Natur bietet Bökendorf ein reichhaltiges Kulturangebot auf der nahegelegenen Freilichtbühne oder im Bökerhof.

In unserem Haus befinden sich einladende Aufenthaltsräume als Orte der Begegnung und des Wohlfühlens. Sitzecken auf jeder Etage laden zum Verweilen ein.

Leistungen der Pflegebereiche

  • Individuelle, aktivierende, bewohnerorientierte Pflege
  • Intensive soziale Betreuung und Begleitung in allen Lebenslagen
  • Übernahme oder Unterstützung bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
  • Gedächtnistraining und Biografiearbeit
  • Umfangreiches Angebot an Speisen und Getränken
  • Zimmerreinigung und Wäscheversorgung
  • Alle Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz für Pflegebedürftige aller Pflegestufen
  • Hilfe bei behördlichen Angelegenheiten, Beratung bei allen Fragen der Finanzierung durch die Pflegeversicherung oder andere Sozialträger und Unterstützung bei der Antragstellung

Stationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen. Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses.

Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.

DIE ZIMMER
Den Bewohnern stehen 25 Einzel- sowie acht Doppelzimmer, die von Ehepaaren genutzt werden können, zur Verfügung. Die behindertengerechten Zimmer sind mit einem Pflegebett mit Nachtschränkchen sowie einem Kleiderschrank ausgestattet. Sie sind hell und freundlich und können mit eigenen Möbeln ergänzt werden. Für je zwei Bewohner steht ein eigenes Bad zur Verfügung. Ein wichtiges Zusatzangebot bieten unsere speziellen behindertengerechten Pflegebäder. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage, Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet.

VORAUSSETZUNGEN
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle älteren Menschen, die ihren Lebensabend nicht allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Pflegestufe oder Heimbedürftigkeit vorliegt. Die Kriterien können vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft werden.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. In der Pflegestufe 0 bis Pflegestufe 1 wird die Heimpflegebedürftigkeit durch den Kreis Höxter geprüft.
Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.
Sollte das eigene Einkommen und Vermögen für den Eigenanteil nicht ausreichen, ist ab Antragstellung und Zutreffen der Voraussetzung eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten durch den zuständigen Sozialhilfeträger möglich.

Wir beraten Sie gern!



DIE KOSTEN IM EINZELNEN
Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Tagespflege

Die Tagespflege ist ein Angebot für pflegebedürftige Menschen, die tagsüber nicht allein sein wollen oder können. In der Tagespflege finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege. Sie erleben Abwechslung und gesellige Kontakte. Unsere Gäste besuchen das Seniorenheim tagsüber und verbringen die Abende und die Wochenenden weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung.

Tagsüber nicht allein - abends zu Hause

Die Tagespflege ist von montags bis freitags geöffnet und kann nach Vereinbarung ganz oder tageweise in Anspruch genommen werden.

  • Auf Wunsch holen wir unsere Gäste zu Hause ab und bringen sie auch wieder dorthin zurück.
  • Wir bieten unseren Gästen tagsüber oder nach individueller Absprache Pflege und stundenweise Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte.
  • Unsere zwei Ruheräume bieten Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten.
  • Die Mahlzeiten gestalten wir dreimal täglich individuell nach Wunsch.
  • Wir fördern die Lebensqualität und Eigenständigkeit unserer Gäste durch gemeinsame vielfältige Beschäftigungsangebote.
  • Durch eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung steigt die persönliche Entfaltung jedes Einzelnen und die Fähigkeiten des aktiven Lebens werden erhalten.
  • Auf Wunsch kümmern wir uns um die Koordinierung und Durchführung von Arzt-, Fußpflege- und Friseurterminen.


Voraussetzungen
Die Tagespflege wird gewährt, wenn häusliche Pflege nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung steht. Zum Beispiel weil die pflegenden Angehörigen berufstätig sind.



WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Tagespflege, die dann auch von den Pflegekassen finanziert wird.

In unserer Tagespflege bieten wir eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen durch qualifizierte Fachkräfte an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege nach ärztlicher Anordnung und die Kosten der sozialen Betreuung werden von der Pflegekasse übernommen. Lediglich die Kosten der Verpflegung müssen privat getragen werden.

Die Tagespflege kann seit der Pflegereform 2008 mit anderen ambulanten Sachleistungen und/oder dem Pflegegeld kombiniert werden. Der höchstmögliche Gesamtanspruch besteht nun aus der Kombination von Leistungen aus dem anderthalbfachen einer einzelnen Leistung.

Beispielweise bleibt Ihnen, wenn Sie die Leistung der Tagespflege nur zur Hälfte in Anspruch nehmen, ein 100-prozentiger Anspruch auf Pflegegeld oder eine Pflegesachleistung. Dieser Anspruch erhöht sich allerdings nicht weiter, wenn Sie weniger als 50 Prozent der Leistung für die Tagespflege in Anspruch nehmen.

DIE KOSTEN IM EINZELNEN
Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Freizeitangebote und mehr

Der Tagesablauf wird durch vielfältige Freizeitaktivitäten bereichert. Die Angebote sind über die Woche verteilt und bieten jedem, der möchte, Anregung und Unterhaltung.

ANGEBOTE DES GRUPPEN ÜBERGREIFENDEN DIENSTES:


  • Sitzgymnastik
  • Gedächtnistraining
  • Kegeln
  • Basteln
  • Spiel- und Raterunden
  • Zeitungsrunden
  • Einzelbetreuung
  • Spaziergänge
  • Kochen/Backen/Hauswirtschaft


ANGEBOTE DER EHRENAMTLICHEN GRUPPEN:

  • Waffelbacken
  • Sonntags-Café
  • Einzelbetreuung
  • Spaziergänge, Einkäufe
  • Religiöse Angebote
  • Begleitung zum Gottesdienst in die Pfarrkirche oder Hauskapelle


Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen bereichern den Hausalltag mit Besuchen und Einzelbetreuung.

ALLGEMEINE FESTE UND FEIERN:

  • Karnevalsfeier
  • Sommerfest
  • Herbstfest
  • Nikolausfeier
  • Weihnachtsfeier


Die Ausrichtung von persönlichen Feiern macht uns besondere Freude.

RELIGIÖSE ANGEBOTE:

  • Katholische Gottesdienste
  • Evangelische Gottesdienste
  • Andachten zu besonderen Anlässen
  • Rosenkranzgebet
  • Krankensalbung
  • Kommunionfeiern


In unserer Kapelle feiern wir regelmäßig katholische und evangelische Gottesdienste. Unsere Seelsorgerin besucht die Bewohner, betreut Angehörige und begleitet Sterbende.

ZUSÄTZLICHE SERVICELEISTUNGEN GEGEN ENTGELT:

  • Friseur im Haus
  • Fußpflege
  • Nutzung der Telefonanlage
  • Ausrichten von persönlichen Feiern



Hier finden Sie unsere Informationsfaltblätter, unseren Qualitätsbericht sowie die Formulare für die Einrichtungsaufnahme als Download:

Flyer Tagespflege St. Josef Seniorenhaus

Preisliste Tagespflege

Preisliste Heimentgelte

 

Einrichtungsleiterin

Anne-Marie Höke

Anne-Marie Höke

 
 

Pflegedienstleitung

Ursula Meiwes

Ursula Meiwes

Altenpflegerin mit Zusatzausbildung zur Pflegedienstleitung

 
 

Kontakt

St. Josef Seniorenhaus 
Dreizehnlindenstraße 30 
33034 Brakel - Bökendorf

Tel.: 05276 . 9887-0 
Fax: 05276 . 9887-5009

E-Mail: shj@khwe.de
Web: www.khwe.de