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KHWEKATHOLISCHE HOSPITALVEREINIGUNG WESER – EGGE

Klinikum Weser-EggeAkad. Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen

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St. Johannes Baptist Seniorenhaus | Beverungen

 
 
 
 
 

St. Johannes Baptist Seniorenhaus - Beverungen

Die Lage

Unser Haus ist ideal gelegen: Mitten im Leben und nah an der Natur.

Vor der Haustür beginnt die verkehrsberuhigte Innenstadt von Beverungen mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Durch den schön gestalteten Garten führt der Weg direkt in das Erholungsgebiet an der Weser. Alle Ziele sind rollstuhlgerecht erreichbar.

Die Kreisstadt Höxter mit ihrem großen Kulturangebot ist ungefähr 15 Kilometer entfernt und gut zu erreichen.

Unser Haus bietet seinen Bewohnern einladende Aufenthaltsräume als Orte der Begegnung und des Wohlfühlens. Neben dem großzügig angelegten Garten laden unsere Terrasse und große überdachte Balkone zum Aufenthalt im Freien ein. Gemütliche Sitzecken in jedem Wohnbereich laden zum Verweilen ein.

Gut versorgt zu Hause

Wir verbinden für unsere Bewohner ein wohnliches Zuhause mit individueller Pflege und Betreuung. So ermöglichen wir ein Leben in der Gemeinschaft, das Geborgenheit und Anerkennung vermittelt. Gleichzeitig respektieren und achten wir das Bedürfnis nach Privatheit.

Pflege und Betreuung brauchen wechselseitiges Vertrauen. Deshalb arbeiten wir nach dem Prinzip der Bezugspflege. Jeder Bewohner hat möglichst gleichbleibende Pflegekräfte als feste Bezugspersonen.

Eine gute Zusammenarbeit mit den Angehörigen ist uns ein besonderes Anliegen.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildung sowie unser Qualitätsmanagementsystem sichern die Qualität unserer Arbeit.

UNSER MENSCHENBILD IST GEPRÄGT VON FOLGENDER KERNAUSSAGE:

„Der Mensch ist und bleibt ein Würdewesen und dies, wie immer sein Körper auch entstellt oder seine Psyche unangepasst reagiert. Wer um die Würde weiß, hat auch unbedingt Ehrfurcht vor der menschlichen Person und dies immer und unter allen Umständen bis zuletzt."

von Juliane Juchli

Geschichte

Das St. Johannes Baptist Seniorenhaus hat eine lange Tradition. Das heutige Seniorenhaus war zunächst ein Krankenhaus.

Bereits seit 1854 wurden Mittel zur Gründung eines Krankenhauses in Beverungen gesammelt. 1869 schenkte die Stadt der katholischen Kirchengemeinde den Burggarten als Bauplatz für das Krankenhaus. Der Grundstein zum Krankenhaus konnte von Pfarrer Hachez gelegt werden. Zwei Jahre später wurde das
St. Johannes-Hospital in Beverungen eingeweiht.

In den kommenden Jahrzehnten wurde das Krankenhaus mehrfach erweitert.

Am 1. Juli 1964 verließen die Ordensschwestern das Krankenhaus.

Anfang der 1960er-Jahre tauchte die Frage der Rentabilität auf. Trotz erheblicher Investitionen in die Modernisierung des Krankenhauses konnte dieses nicht gehalten werden: Am 30. Juni 1985 schloss das St. Johannes-Hospital seine Pforten.

Das Bemühen der Kirchengemeinde und der Stadt, das Gebäude in ein Altenheim umzuwandeln, scheiterte einige Jahre am Altenheim-Bedarfsplan des Kreises Höxter. Auch Verhandlungen mit privaten Trägern, in dem Gebäude ein Altenheim zu errichten, führten nicht zum Erfolg.

Zunächst wurde das ehemalige Krankenhaus zum Durchgangslager umfunktioniert. Bis zu 118 Spätaussiedler aus Polen und der UdSSR sowie Umsiedler aus der DDR wurden im ehemaligen Krankenhaus untergebracht.

Dann endlich: Im April 1989 sah der Altenheim-Bedarfsplan einen erhöhten Bedarf an Altenheimplätzen im Kreis Höxter vor. Verhandlungen der Kirchengemeinden führten zum Erfolg: Es gab „grünes Licht" für ein Altenheim in Beverungen.

Am 13. August 1992 wurde die Baugenehmigung für ein Altenheim mit 58 Plätzen erteilt. Nach und nach wurden die letzten Aussiedler in Privatwohnungen untergebracht. So stand das frühere Krankenhaus Ende 1992 leer. Mit dem Umbau konnte begonnen werden.

Am 30. Juni 1994 wurde das St. Johannes Baptist Seniorenhaus eingeweiht. 14 Einbett- und 22 Zweibettzimmer waren einzugsbereit. Schon nach kurzer Zeit war das Haus voll belegt.

Die Betriebsträgerschaft übernahm die katholische Kirchengemeinde St. Nikolai Höxter. Sie stellte ein Kuratorium auf, welches aus Mitgliedern der Kirchenvorstände von St. Nikolai und St. Johannes Baptist Beverungen bestand.

Zum 1. Januar 1999 gründeten die Kirchengemeinden St. Nikolai Höxter, St. Marien Steinheim und St. Johannes Baptist Beverungen die „St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH", zur Führung ihrer caritativen Einrichtungen.

Zur Erweiterung des Seniorenhauses wurden 2000 das Haus „Bauhof 12a" und 2003 die Häuser „Bauhof 8" und „Bauhof 12b" gekauft. Im Dezember 2006 wurde der Erweiterungsanbau eröffnet. Das Seniorenhaus bietet nun Platz für 80 Bewohner.

Ein weiterer Schritt zur Stärkung der Position im Gesundheitswesen wurde am 1. Oktober 2005 mit der Gründung der Holding der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH" vollzogen. Die Einrichtungen der St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH und somit auch das St. Johannes Baptist Seniorenhaus gingen in die neue Trägerschaft über, um gemeinsam ein Maximum an Qualität für die Bewohner zu sichern.

2007 wurden der Parkplatz und der Eingangsbereich erneuert, das Erdgeschoss im Altbau wurde grundlegend saniert. Im selben Jahr wurde auch der „beschützte Wohnbereich" im Neubau eröffnet.

Damit war die Modernisierung jedoch noch nicht abgeschlossen. 2008 wurde der Garten mit Terrasse neu angelegt und der Altbau bekam einen neuen Anstrich. Im April 2009 wurde ein Balkon an der dritten Etage des Altbaues angebracht.

So präsentiert sich das Haus heute umfassend renoviert und optimal auf die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen zugeschnitten.

Vollstationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen.

Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses.

Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.

Die Zimmer
In unserer vollstationären Pflege betreuen wir Menschen, die dauerhaft pflegebedürftig sind. 50 Einzel- und 15 Doppelzimmer, zwischen 14 und 30 Quadratmetern groß, bieten den Bewohnern ein gemütliches Zuhause. Alle Zimmer sind mit Pflegebett, Nachtschrank und Kleiderschrank (mit abschließbarem Wertfach) auf die Bedürfnisse der Bewohner hin eingerichtet. Sie verfügen über ein behindertengerechtes Bad mit Dusche und WC. Notruf, Telefon- und Kabelanschluss sind ebenfalls vorhanden. Die Zimmer sind gemütlich, hell und geräumig. Nach Absprache können Möbel mitgebracht werden.

Beschützter Wohnbereich für Menschen mit Demenz
Das St. Johannes Baptist Seniorenhaus verfügt über einen beschützten Wohnbereich für Demenzerkrankte. Hier bieten wir Menschen mit Demenz ein sicheres und behütetes Zuhause, voll und ganz ausgerichtet auf ihre spezifischen Bedürfnisse. Zu dem Wohnbereich gehören ein separater Garten und eine große Loggia.

Der Vorteil des beschützten Wohnbereichs ist, dass sich, anders als in einer gemischten Gruppe, schnell Sozialpartnerschaften zwischen den Demenzerkrankten bilden. Die an Demenz erkrankte Person zieht sich weniger zurück, weil sie ihre eigenen Defizite weniger wahrnimmt und ihre Fähigkeiten wieder entwickeln kann.

Das Ziel unserer Pflege ist, das Wohlbefinden der Bewohner unseres Hauses zu steigern. Dabei ist die Beziehung zwischen den Menschen und ihren professionellen Begleitern in der Pflege und im Alltag das wichtigste „Medikament".

Bei uns steht der Mensch im Vordergrund und nicht die Erkrankung. Der Bewohner wird in das Tagesgeschehen einbezogen und hat eine größtmögliche Bewegungsfreiheit im Innen- und Außenbereich.

Voraussetzungen
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle Menschen, die ihren Lebensalltag nicht mehr allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Heimbedürftigkeit oder eine Pflegestufe vorliegt. Die Kriterien werden vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft.


Die Kosten im Einzelnen

Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. In der Pflegestufe 0 bis Pflegestufe 1 wird die Heimpflegebedürftigkeit durch den Kreis Höxter geprüft.
Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.
Sollte das eigene Einkommen und Vermögen für den Eigenanteil nicht ausreichen, ist ab Antragstellung und Zutreffen der Voraussetzung eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten durch den zuständigen Sozialhilfeträger möglich.

Wir beraten Sie gern!

DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Eine Auflistung der Kosten finden Sie im Download-Ordner.

Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen.

Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

Die Pflegeplätze
Für die 12 Kurzzeitpflegegäste stehen fünf behindertengerechte, vollständig eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell und aktivierend gepflegt und betreut. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

Voraussetzungen
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend und kurzfristig eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.
Eine vorausschauende Buchung dieser Plätze ist leider nicht möglich. Geplante Kurzzeitpfleplätze können wir jedoch im St. Antonius Seniorenhaus Brakel und im St. Nikolai Seniorenhaus Höxter anbieten.


WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.

Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.
Plätze, die ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorgehalten werden, können wir im St. Antonius Seniorenhaus Brakel und im St. Nikolai Seniorenhaus Höxter anbieten. Diese Pflegeplätze können vorausschauend gebucht werden, z.B. bei Planung eines Urlaubs der häuslichen Pflegeperson.

In den übrigen Einrichtungen verfügen wir über eingestreute Kurzzeitpflegeplätze. Diese können im bedarfsfall bei vorhandener Kapazität kurzfristig zur Verfügung gestellt werden, z.B. nach Krankenhausaufenthalt, bis die häusliche Pflege sichergestellt ist oder bis zur Aufnahme in eine stationäre Pflegeeinrichtung..
Eine terminliche Buchung dieser Plätze ist leider nicht möglich.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN


Eine Auflistung der Kosten finden Sie im Download-Ordner.

Unsere Mitarbeiter werden nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Betreutes Wohnen

Sie möchten auch im Alter ein selbstständiges Leben führen?

Gleichzeitig möchten Sie, dass im Notfall jederzeit schnell Hilfe verfügbar ist?

Dann ist das Betreute Wohnen für Sie das Richtige!

Die Wohnungen

In unseren beiden Wohnungen für Betreutes Wohnen können die Mieter ein selbstbestimmtes Leben führen. Die Wohnungsgrößen liegen bei 49,30 und 49,67 Quadratmetern. Die schönen Wohnungen befinden sich direkt im Seniorenhaus und sind baulich optimal auf das Leben im Alter zugeschnitten.

Betreutes Wohnen bedeutet Freiheit, aber auch Sicherheit und individuellen Komfort.

Betreutes Wohnen ermöglicht Senioren ein Leben in aktiver Selbstständigkeit und Unabhängigkeit in einem geschützten Umfeld. Die Mieter leben nach ihren eigenen Vorstellungen in ihrer eigenen Wohnung. Gleichzeitig ist im Notfall qualifizierte Hilfe und Beratung direkt vor Ort. Alle Appartements sind mit Notrufanlage und Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet.

Ergänzend bieten wir den Mietern unserer Betreuten Wohnungen genau die zusätzlichen Leistungen an, die gewünscht werden und die das Leben im Alter erleichtern. Durch die Nähe zu unserem Seniorenhaus ist schnell kompetente Hilfe zur Stelle. Wer möchte, kann die Mahlzeiten in Gesellschaft einnehmen und am vielfältigen Freizeit- und Therapieangebot im Seniorenhaus teilnehmen. Zudem übernehmen wir auf Wunsch kleinere Reparaturen, den Wäscheservice und die Wohnungsreinigung. Unser Sozialdienst steht den Mietern gern beratend zur Seite.

Voraussetzungen
Das Betreute Wohnen ist eine gute Möglichkeit für ältere Menschen, die in Sicherheit wohnen möchten, aber nicht ständig auf Pflege angewiesen sind. Das heißt, sie können die alltäglichen Dinge des Lebens, wie zum Beispiel die tägliche Körperpflege oder amtliche Angelegenheiten, eigenständig erledigen und sind gut geistig orientiert.


WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Betreutes Wohnen bezeichnet anders als die Unterbringung in einem Seniorenheim ein Mietverhältnis. Die Mieter leben autonom in ihrer eigenen Wohnung, können aber gleichzeitig bei auftretenden Problemen zum Beispiel seniorenspezifische Erleichterungen in Anspruch nehmen oder in der eigenen Wohnung von einem ambulanten Pflegedienst betreut werden.

Die Kosten für eine Betreute Wohnung müssen vom Mieter grundsätzlich selbst getragen werden. Wenn die finanziellen Mittel allerdings nicht ausreichen, können Mieter einer Betreuten Wohnung, wie jeder andere Mieter auch, Wohngeld bei der zuständigen Stadt oder Gemeinde beantragen. Dies ist ein staatlicher Zuschuss zu den Kosten für den Wohnraum.

Der Anspruch auf Wohngeld und dessen Höhe hängt von der Höhe des Familieneinkommens, der Höhe der zuschussfähigen Kaltmiete oder von Belastungen durch die Wohnung und der Zahl der zum Haushalt gehörenden Familienmitglieder ab.

Betreutes Wohnen ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!

Tagespflege

Tagespflege bieten wir im St. Nikolai Seniorenhaus und im St. Josef Seniorenhaus in Brakel-Bökendorf an.

Offener Seniorentisch

Unser offener Seniorentisch bietet älteren Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Entlastung benötigen, die Möglichkeit, das Mittagessen in unserem Haus einzunehmen.

Er ist zudem eine schöne Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu erhalten. Das Essen ist schmackhaft und auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Wir berücksichtigen notwendige Diäten.

Lernen Sie uns kennen! Vielleicht können wir Sie ja in Zukunft regelmäßig oder auch täglich bei uns begrüßen. Ganz, wie Sie es wünschen.

Betreutes Wohnen

Sie möchten auch im Alter ein selbstständiges Leben führen?

Gleichzeitig möchten Sie, dass im Notfall jederzeit schnell Hilfe verfügbar ist?

Dann ist das Betreute Wohnen für Sie das Richtige!

Die Wohnungen

In unseren beiden Wohnungen für Betreutes Wohnen können die Mieter ein selbstbestimmtes Leben führen. Die Wohnungsgrößen liegen bei 49,30 und 49,67 Quadratmetern. Die schönen Wohnungen befinden sich direkt im Seniorenhaus und sind baulich optimal auf das Leben im Alter zugeschnitten.

Betreutes Wohnen bedeutet Freiheit, aber auch Sicherheit und individuellen Komfort.

Betreutes Wohnen ermöglicht Senioren ein Leben in aktiver Selbstständigkeit und Unabhängigkeit in einem geschützten Umfeld. Die Mieter leben nach ihren eigenen Vorstellungen in ihrer eigenen Wohnung. Gleichzeitig ist im Notfall qualifizierte Hilfe und Beratung direkt vor Ort. Alle Appartements sind mit Notrufanlage und Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet.

Ergänzend bieten wir den Mietern unserer Betreuten Wohnungen genau die zusätzlichen Leistungen an, die gewünscht werden und die das Leben im Alter erleichtern. Durch die Nähe zu unserem Seniorenhaus ist schnell kompetente Hilfe zur Stelle. Wer möchte, kann die Mahlzeiten in Gesellschaft einnehmen und am vielfältigen Freizeit- und Therapieangebot im Seniorenhaus teilnehmen. Zudem übernehmen wir auf Wunsch kleinere Reparaturen, den Wäscheservice und die Wohnungsreinigung. Unser Sozialdienst steht den Mietern gern beratend zur Seite.

Voraussetzungen
Das Betreute Wohnen ist eine gute Möglichkeit für ältere Menschen, die in Sicherheit wohnen möchten, aber nicht ständig auf Pflege angewiesen sind. Das heißt, sie können die alltäglichen Dinge des Lebens, wie zum Beispiel die tägliche Körperpflege oder amtliche Angelegenheiten, eigenständig erledigen und sind gut geistig orientiert.

WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Betreutes Wohnen bezeichnet anders als die Unterbringung in einem Seniorenheim ein Mietverhältnis. Die Mieter leben autonom in ihrer eigenen Wohnung, können aber gleichzeitig bei auftretenden Problemen zum Beispiel seniorenspezifische Erleichterungen in Anspruch nehmen oder in der eigenen Wohnung von einem ambulanten Pflegedienst betreut werden.

Die Kosten für eine Betreute Wohnung müssen vom Mieter grundsätzlich selbst getragen werden. Wenn die finanziellen Mittel allerdings nicht ausreichen, können Mieter einer Betreuten Wohnung, wie jeder andere Mieter auch, Wohngeld bei der zuständigen Stadt oder Gemeinde beantragen. Dies ist ein staatlicher Zuschuss zu den Kosten für den Wohnraum.

Der Anspruch auf Wohngeld und dessen Höhe hängt von der Höhe des Familieneinkommens, der Höhe der zuschussfähigen Kaltmiete oder von Belastungen durch die Wohnung und der Zahl der zum Haushalt gehörenden Familienmitglieder ab.

Betreutes Wohnen ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!

Geschichte

Das St. Johannes Baptist Seniorenhaus hat eine lange Tradition. Das heutige Seniorenhaus war zunächst ein Krankenhaus.

Bereits seit 1854 wurden Mittel zur Gründung eines Krankenhauses in Beverungen gesammelt. 1869 schenkte die Stadt der katholischen Kirchengemeinde den Burggarten als Bauplatz für das Krankenhaus. Der Grundstein zum Krankenhaus konnte von Pfarrer Hachez gelegt werden. Zwei Jahre später wurde das
St. Johannes-Hospital in Beverungen eingeweiht.

In den kommenden Jahrzehnten wurde das Krankenhaus mehrfach erweitert.

Am 1. Juli 1964 verließen die Ordensschwestern das Krankenhaus.

Anfang der 1960er-Jahre tauchte die Frage der Rentabilität auf. Trotz erheblicher Investitionen in die Modernisierung des Krankenhauses konnte dieses nicht gehalten werden: Am 30. Juni 1985 schloss das St. Johannes-Hospital seine Pforten.

Das Bemühen der Kirchengemeinde und der Stadt, das Gebäude in ein Altenheim umzuwandeln, scheiterte einige Jahre am Altenheim-Bedarfsplan des Kreises Höxter. Auch Verhandlungen mit privaten Trägern, in dem Gebäude ein Altenheim zu errichten, führten nicht zum Erfolg.

Zunächst wurde das ehemalige Krankenhaus zum Durchgangslager umfunktioniert. Bis zu 118 Spätaussiedler aus Polen und der UdSSR sowie Umsiedler aus der DDR wurden im ehemaligen Krankenhaus untergebracht.

Dann endlich: Im April 1989 sah der Altenheim-Bedarfsplan einen erhöhten Bedarf an Altenheimplätzen im Kreis Höxter vor. Verhandlungen der Kirchengemeinden führten zum Erfolg: Es gab „grünes Licht" für ein Altenheim in Beverungen.

Am 13. August 1992 wurde die Baugenehmigung für ein Altenheim mit 58 Plätzen erteilt. Nach und nach wurden die letzten Aussiedler in Privatwohnungen untergebracht. So stand das frühere Krankenhaus Ende 1992 leer. Mit dem Umbau konnte begonnen werden.

Am 30. Juni 1994 wurde das St. Johannes Baptist Seniorenhaus eingeweiht. 14 Einbett- und 22 Zweibettzimmer waren einzugsbereit. Schon nach kurzer Zeit war das Haus voll belegt.

Die Betriebsträgerschaft übernahm die katholische Kirchengemeinde St. Nikolai Höxter. Sie stellte ein Kuratorium auf, welches aus Mitgliedern der Kirchenvorstände von St. Nikolai und St. Johannes Baptist Beverungen bestand.

Zum 1. Januar 1999 gründeten die Kirchengemeinden St. Nikolai Höxter, St. Marien Steinheim und St. Johannes Baptist Beverungen die „St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH", zur Führung ihrer caritativen Einrichtungen.

Zur Erweiterung des Seniorenhauses wurden 2000 das Haus „Bauhof 12a" und 2003 die Häuser „Bauhof 8" und „Bauhof 12b" gekauft. Im Dezember 2006 wurde der Erweiterungsanbau eröffnet. Das Seniorenhaus bietet nun Platz für 80 Bewohner.

Ein weiterer Schritt zur Stärkung der Position im Gesundheitswesen wurde am 1. Oktober 2005 mit der Gründung der Holding der „Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH" vollzogen. Die Einrichtungen der St. Ansgar- und St. Rochus-Kliniken gGmbH und somit auch das St. Johannes Baptist Seniorenhaus gingen in die neue Trägerschaft über, um gemeinsam ein Maximum an Qualität für die Bewohner zu sichern.

2007 wurden der Parkplatz und der Eingangsbereich erneuert, das Erdgeschoss im Altbau wurde grundlegend saniert. Im selben Jahr wurde auch der „beschützte Wohnbereich" im Neubau eröffnet.

Damit war die Modernisierung jedoch noch nicht abgeschlossen. 2008 wurde der Garten mit Terrasse neu angelegt und der Altbau bekam einen neuen Anstrich. Im April 2009 wurde ein Balkon an der dritten Etage des Altbaues angebracht.

So präsentiert sich das Haus heute umfassend renoviert und optimal auf die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen zugeschnitten.

Gut versorgt zu Hause sein

Wir verbinden für unsere Bewohner ein wohnliches Zuhause mit individueller Pflege und Betreuung. So ermöglichen wir ein Leben in der Gemeinschaft, das Geborgenheit und Anerkennung vermittelt. Gleichzeitig respektieren und achten wir das Bedürfnis nach Privatheit.

Pflege und Betreuung brauchen wechselseitiges Vertrauen. Deshalb arbeiten wir nach dem Prinzip der Bezugspflege. Jeder Bewohner hat möglichst gleichbleibende Pflegekräfte als feste Bezugspersonen.

Eine gute Zusammenarbeit mit den Angehörigen ist uns ein besonderes Anliegen.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildung sowie unser Qualitätsmanagementsystem sichern die Qualität unserer Arbeit.

UNSER MENSCHENBILD IST GEPRÄGT VON FOLGENDER KERNAUSSAGE:

„Der Mensch ist und bleibt ein Würdewesen und dies, wie immer sein Körper auch entstellt oder seine Psyche unangepasst reagiert. Wer um die Würde weiß, hat auch unbedingt Ehrfurcht vor der menschlichen Person und dies immer und unter allen Umständen bis zuletzt."

von Juliane Juchli

Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

In der Kurzzeitpflege betreuen wir ältere Menschen, die zeitweise eine pflegerische Betreuung benötigen.

Hier finden Pflegebedürftige ein Zuhause auf Zeit, eine angenehme Umgebung und fachlich qualifizierte Pflege.

Die Pflegeplätze
Für die 12 Kurzzeitpflegegäste stehen fünf behindertengerechte, vollständig eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Notrufanlage sowie Telefon- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Gäste der Kurzzeitpflege werden durch qualifizierte Fachkräfte individuell und aktivierend gepflegt und betreut. Sie sind in das Leben im Seniorenhaus integriert und können am vielfältigen Betreuungs- und Therapieangebot teilnehmen. Wir bieten eine sinnvolle, strukturierte Tagesgestaltung zur Steigerung der persönlichen Lebensqualität und zur Erhaltung der Fähigkeiten des aktiven Lebens. Fachpersonal ist rund um die Uhr vor Ort.

Voraussetzungen
Unsere Kurzzeitpflege richtet sich an pflegebedürftige Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben und nur vorübergehend und kurzfristig eine pflegerische Betreuung benötigen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die pflegenden Angehörigen verreisen, überlastet oder krank sind oder berufliche Verpflichtungen haben. Die Kurzzeitpflege kann auch in Anspruch genommen werden, wenn der ältere Mensch durch eine Erkrankung eine Weile intensivere Pflege benötigt, auf einen Rehabilitationsplatz wartet oder wenn die Wohnung renoviert wird.
Eine vorausschauende Buchung dieser Plätze ist leider nicht möglich. Geplante Kurzzeitpfleplätze können wir jedoch im St. Antonius Seniorenhaus Brakel und im St. Nikolai Seniorenhaus Höxter anbieten.


WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Pflegebedürftige mit einer anerkannten Pflegestufe haben in einem festgelegten Umfang Anrecht auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Der Anspruch auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht für längstens vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr.

Die Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege wird Pflegebedürftigen gewährt, die für eine begrenzte Zeit auf stationäre Pflege angewiesen sind, insbesondere übergangsweise im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder weil die pflegenden Angehörigen verhindert sind.
Plätze, die ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorgehalten werden, können wir im St. Antonius Seniorenhaus Brakel und im St. Nikolai Seniorenhaus Höxter anbieten. Diese Pflegeplätze können vorausschauend gebucht werden, z.B. bei Planung eines Urlaubs der häuslichen Pflegeperson.

In den übrigen Einrichtungen verfügen wir über eingestreute Kurzzeitpflegeplätze. Diese können im bedarfsfall bei vorhandener Kapazität kurzfristig zur Verfügung gestellt werden, z.B. nach Krankenhausaufenthalt, bis die häusliche Pflege sichergestellt ist oder bis zur Aufnahme in eine stationäre Pflegeeinrichtung..
Eine terminliche Buchung dieser Plätze ist leider nicht möglich.

In unserer Kurzzeitpflege bieten unsere qualifizierten Fachkräfte eine umfangreiche soziale Betreuung sowie alle erforderlichen Pflegeleistungen an. Die Kosten für die Grundpflege sowie die medizinische Behandlungspflege werden von der Pflegekasse übernommen, die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag. Lediglich die Kosten der Verpflegung werden privat getragen.

Der Zuschuss der Pflegekassen zur Kurzzeitpflege ist seit der Pflegereform 2008 gestiegen. Pflegebedürftige aller Pflegestufen haben einen jährlichen Anspruch auf bis zu 1.470 Euro. Der Zuschuss wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Ab 2010 beträgt er bis zu 1.510 Euro und ab 2012 bis zu 1.550 Euro jährlich.

Für Menschen mit Demenz werden unabhängig von der Pflegestufe monatlich bis zu 200 Euro von der Pflegekasse für Betreuungsleistungen gewährt. Dieser Betrag kann auch für die Erstattung von Kosten der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege verwandt werden.

Kurzzeitpflege ist ein attraktives Angebot. Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN

Eine Auflistung der Kosten erhalten Sie hier: Preisliste Beverungen.
Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Lage

Unser Haus ist ideal gelegen: Mitten im Leben und nah an der Natur.

Vor der Haustür beginnt die verkehrsberuhigte Innenstadt von Beverungen mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Durch den schön gestalteten Garten führt der Weg direkt in das Erholungsgebiet an der Weser. Alle Ziele sind rollstuhlgerecht erreichbar.

Die Kreisstadt Höxter mit ihrem großen Kulturangebot ist ungefähr 15 Kilometer entfernt und gut zu erreichen.

Unser Haus bietet seinen Bewohnern einladende Aufenthaltsräume als Orte der Begegnung und des Wohlfühlens. Neben dem großzügig angelegten Garten laden unsere Terrasse und große überdachte Balkone zum Aufenthalt im Freien ein. Gemütliche Sitzecken in jedem Wohnbereich laden zum Verweilen ein.

Offener Seniorentisch

Unser offener Seniorentisch bietet älteren Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Entlastung benötigen, die Möglichkeit, das Mittagessen in unserem Haus einzunehmen.

Er ist zudem eine schöne Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu erhalten. Das Essen ist schmackhaft und auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Wir berücksichtigen notwendige Diäten.

Lernen Sie uns kennen! Vielleicht können wir Sie ja in Zukunft regelmäßig oder auch täglich bei uns begrüßen. Ganz, wie Sie es wünschen.

Stationäre Pflege

In der vollstationären Pflege bieten wir rund um die Uhr hoch qualifizierte Pflege und Betreuung für dauerhaft pflegebedürftige Menschen.

Unsere Pflege ist individuell, ganzheitlich und aktivierend. Unsere examinierten Fachkräfte helfen qualifiziert, wenn Hilfe benötigt wird, fördern aber gleichermaßen die Unabhängigkeit der Bewohner unseres Hauses.

Wir unterstützen sie in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer Eigenverantwortlichkeit und Lebensqualität. Die soziale Betreuung ergänzt die pflegerische Versorgung. Vielfältige Freizeitaktivitäten bereichern den Tagesablauf. Auch Menschen mit Demenz bieten wir ein liebevolles Zuhause.

Die Zimmer
In unserer vollstationären Pflege betreuen wir Menschen, die dauerhaft pflegebedürftig sind. 50 Einzel- und 15 Doppelzimmer, zwischen 14 und 30 Quadratmetern groß, bieten den Bewohnern ein gemütliches Zuhause. Alle Zimmer sind mit Pflegebett, Nachtschrank und Kleiderschrank (mit abschließbarem Wertfach) auf die Bedürfnisse der Bewohner hin eingerichtet. Sie verfügen über ein behindertengerechtes Bad mit Dusche und WC. Notruf, Telefon- und Kabelanschluss sind ebenfalls vorhanden. Die Zimmer sind gemütlich, hell und geräumig. Nach Absprache können Möbel mitgebracht werden.

Beschützter Wohnbereich für Menschen mit Demenz
Das St. Johannes Baptist Seniorenhaus verfügt über einen beschützten Wohnbereich für Demenzerkrankte. Hier bieten wir Menschen mit Demenz ein sicheres und behütetes Zuhause, voll und ganz ausgerichtet auf ihre spezifischen Bedürfnisse. Zu dem Wohnbereich gehören ein separater Garten und eine große Loggia.

Der Vorteil des beschützten Wohnbereichs ist, dass sich, anders als in einer gemischten Gruppe, schnell Sozialpartnerschaften zwischen den Demenzerkrankten bilden. Die an Demenz erkrankte Person zieht sich weniger zurück, weil sie ihre eigenen Defizite weniger wahrnimmt und ihre Fähigkeiten wieder entwickeln kann.

Das Ziel unserer Pflege ist, das Wohlbefinden der Bewohner unseres Hauses zu steigern. Dabei ist die Beziehung zwischen den Menschen und ihren professionellen Begleitern in der Pflege und im Alltag das wichtigste „Medikament".

Bei uns steht der Mensch im Vordergrund und nicht die Erkrankung. Der Bewohner wird in das Tagesgeschehen einbezogen und hat eine größtmögliche Bewegungsfreiheit im Innen- und Außenbereich.

Voraussetzungen
Die vollstationäre Pflege richtet sich an alle Menschen, die ihren Lebensalltag nicht mehr allein gestalten können. Das bedeutet, dass entweder eine Heimbedürftigkeit oder eine Pflegestufe vorliegt. Die Kriterien werden vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung geprüft.


WER TRÄGT DIE KOSTEN?

Die vollstationäre Pflege wird gewährt, wenn eine häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel der Fall bei Fehlen einer Pflegeperson oder wenn diese den erhöhten Pflegebedarf nicht leisten kann. Ein Anspruch besteht auch, wenn die räumlichen Gegebenheiten keine häusliche Pflege ermöglichen. Die Pflegekasse kann die Notwendigkeit einer Heimpflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse überprüfen lassen. In der Pflegestufe 0 bis Pflegestufe 1 wird die Heimpflegebedürftigkeit durch den Kreis Höxter geprüft.
Die Kosten für den Pflegeaufwand, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung übernehmen die Pflegekassen in monatlichen Pauschalbeträgen. Die Höhe der Leistungen ist abhängig von der Pflegestufe.

Die Investitionskosten trägt der zuständige Kreis unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag (Pflegewohngeld). Darüber hinaus anfallende pflegebedingte Kosten, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie eventuell anfallende Kosten für besondere Komfortleistungen werden privat getragen.
Sollte das eigene Einkommen und Vermögen für den Eigenanteil nicht ausreichen, ist ab Antragstellung und Zutreffen der Voraussetzung eine Übernahme der nicht gedeckten Kosten durch den zuständigen Sozialhilfeträger möglich.

Wir beraten Sie gern!


DIE KOSTEN IM EINZELNEN

Eine Auflistung der Kosten finden Sie im Download-Ordner.


Wir werden manchmal gefragt, warum unsere Kosten in manchen Bereichen höher liegen als bei anderen Anbietern. Das liegt zum einen daran, dass wir jedes Jahr junge Menschen ausbilden, also in Ausbildung investieren, die Jugend fördern und damit die Zukunft sichern, damit kein Pflegenotstand entsteht.

Doch Ausbildung kostet Geld. Diese Kosten werden refinanziert über die Pflegesätze der an der Ausbildung beteiligten Senioreneinrichtungen. Daher sind unsere Pflegesätze höher als in anderen Einrichtungen, die die Ausbildung nicht fördern und nicht ausbilden, aber die ausgebildeten Fachkräfte in Zukunft nutzen werden.

Zusätzlich werden unsere Mitarbeiter nach den tariflichen Leistungen bezahlt, und es erwarten Sie keine versteckten Kosten. Für Sie bedeutet das eine höhere Qualität und hochwertige Leistungen. Sie können sich darauf verlassen.

Die einzelnen Kosten klären wir gern mit Ihnen im persönlichen Gespräch. Der Internetauftritt bietet Ihnen erste Anhaltspunkte.

Tagespflege

Tagespflege bieten wir im St. Nikolai Seniorenhaus und im St. Josef Seniorenhaus in Brakel-Bökendorf an.

Leistungen der Pflegebereiche



  • Hoch qualifizierte, individuelle, bewohnerorientierte Pflege
  • Intensive soziale Betreuung und Begleitung in allen Lebenslagen
  • Durchführung und Vermittlung notwendiger therapeutischer Maßnahmen
  • Rund-um-die-Uhr-Betreuung
  • Ärztliche Versorgung durch den Arzt Ihrer Wahl
  • Friseur, Fußpflege und Physiotherapie kommen ins Haus
  • Vielseitiges Speisen- und Getränkeangebot (unter Berücksichtigung notwendiger Diäten)
  • Übernahme aller hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
  • Telefon- und Fernsehanschlüsse in jedem Zimmer
  • Reinigungs- und Wäschedienst
  • Alle Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz für Pflegebedürftige aller Pflegestufen
  • Hilfe bei behördlichen Angelegenheiten, Beratung bei allen Fragen der Finanzierung durch die Pflegeversicherung oder andere Sozialträger und Unterstützung bei der Antragstellung


BESONDERE LEISTUNGEN FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ

  • Biografiearbeit
  • Bezugspflege
  • Tagesstrukturierende Maßnahmen und Alltagsgestaltung
  • Gerontopsychiatrisches Fachwissen



Freizeitangebote und mehr

Dem Tag Sinn zu verleihen und sich nützlich machen zu können, hat einen hohen Stellenwert. Deshalb strukturieren und bereichern gezielte Aktivitäten den Tagesablauf. Das Feiern persönlicher Feste mit Familie und Freunden ermöglichen wir gern.


ANGEBOTE DES BETREUENDEN DIENSTES

  • Sitzgymnastik
  • Ausfahrten mit dem Rollstuhl, Spaziergänge
  • Basteln und Werken
  • Kochen und Backen
  • Gedächtnistraining
  • Vorlesen
  • Tast-, Hör- und Bildmemorie
  • Zehn-Minuten-Aktivierung
  • Brettspiele
  • Sing- und Gesprächskreise
  • Organisation und Ausrichtung von Festen und Feiern
  • Karneval, Blütenfest der Werbegemeinschaft Beverungen, Pfarrfest der Kirchengemeinde, Sommerfest, Weihnachtsfeier



ANGEBOTE UNSERER EHRENAMTLICHEN HELFER

  • Vorlesen, miteinander singen und spielen
  • Miteinander erzählen, zusammen lachen
  • Ausfahrten mit dem Rollstuhl, Spaziergänge
  • Gesellige Runden
  • Veranstaltungen und Feiern
  • Ausflüge



Örtliche Vereine und Gruppen kommen gern in unser Haus und gestalten das jahreszeitliche Leben mit.

RELIGIÖSE ANGEBOTE

  • Seelsorgerische Betreuung
  • Regelmäßig stattfindende Gottesdienste in der Kapelle
  • Krankenkommunion
  • Krankensalbung


Die seelsorgerische Begleitung unserer Bewohner ist uns wichtig.

Wir fördern den Kontakt zu den katholischen und evangelischen Geistlichen der umliegenden Gemeinden.

Hier finden Sie unsere Informationsfaltblätter, unseren Qualitätsbericht sowie die Formulare für die Einrichtungsaufnahme als Download:

Faltblatt St. Johannes Baptist Seniorenhaus

Preisliste Heimentgelte 2016

 

Einrichtungsleitung

Gregor Politycki

Gregor Politycki

Telefon: 05273 - 3609 0
Telefax: 05273 - 3609 19

 
 

Pflegedienstleitung

Bianca Butterwegge

Bianca Butterwegge

Telefon: 05273 - 3609 0
Telefax: 05273 - 3609 19

 
 

Kontakt

St. Johannes Baptist
Seniorenhaus 
Burgstraße 30
37688 Beverungen

Tel.: 05273 . 3609-0
Fax: 05273 . 3609-19

E-Mail: shb@khwe.de

Web: http://www.khwe.de/