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KHWEKATHOLISCHE HOSPITALVEREINIGUNG WESER – EGGE

Klinikum Weser-EggeAkad. Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen

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Ehrenamt

 
 
 

Ehrenamt

Hier erhalten Sie Informationen zum Thema Ehrenamt in der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge.

Ehrenamtliches Engangement ist in den Einrichtungen der KHWE eine unverzichtbare Unterstützung. Mit anderen einen Dienst am Menschen leisten - das schafft Freude und verbindet. Wir legen großen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von hauptamtlichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.

Gerne können Sie Kontakt mit den SprecherInnen der jeweiligen Gruppen vor Ort aufnehmen. In einem persönlichen Gespräch werden Ihre Fragen beantwortet.

 

Ansprechpartner für unser Klinikum Weser-Egge sind die SprecherInnen der jew. Gruppen:

Besuchsdienst/Grüne Damen am St. Ansgar Krankenhaus Höxter

Ansprechpartnerin Frau Rupp, Tel.: 05271-33556 

 

Besuchsdienst/Krankenhaushilfe am St. Josef Hospital Bad Driburg

Ansprechpartnerin Frau Marianne Eulberg, Tel.: 05253-932760

 

Besuchsdienst am St. Rochus Krankenhaus Steinheim

Ansprechpartnerin Frau Christel Tracht, Tel.: 05233-6422 

 

Katholische Krankenhaushilfe am St. Vincenz Hospital Brakel

Ansprechpartnerin Sr. Baptista Kerkhoff, Tel.: 05272-603223

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Ansprechpartner für die Seniorenhäuser sind die jeweiligen Einrichtungsleiter:

 

St. Antonius Seniorenhaus Brakel

Einrichtungsleiter Lothar Koch-Sander, Tel.:05272-3744123

 

St. Johannes Baptist Seniorenhaus Beverungen

Einrichtungsleiter Gregor Politycki, Tel.: 05273-36090 

 

St. Josef Seniorenhaus Bökendorf

Einrichtungsleiterin Annemarie Höke, Tel.: 05276-98875000

 

St. Rochus Seniorenhaus Steinheim

Enrichtungsleiterin Bernadette Linhoff, Tel.: 05233-2085000

 

St. Nikolai Seniorenhaus Höxter

Einrichtungsleiter Heribert Fischer, Tel.: 05271-979110   

Das gesamte Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen und Veränderungen. Der finanzielle Spielraum wird in allen Bereichen immer enger. Es bedarf auch in Zukunft erheblicher zusätzlicher finanzieller Anstrengungen, um den heutigen Standard der medizinischen Versorgung zu halten. Weil der Staat nicht alles tun kann, ist ergänzend bürgerliches Engagement gefordert.

In diesem Sinne setzen sich die Freunde und Förderer des Steinheimer St. Rochus Krankenhauses für eine Einrichtung ein, die über 100 Jahre im Dienst am Nächsten steht und die kranken Menschen aus Steinheim und seinem weiten Umfeld eine große, oft lebensrettende Hilfe war und ist.

Im Jahr 2016 erweiterte der Förderverein seinen Zuständigkeitsbereich auch auf das St. Rochus Seniorenhaus.

Den Flyer des Fördervereins finden Sie: hier.


Nähere Informationen zum Förderverein erhalten Sie unter

www.foerderverein-krankenhaus.de


 

Selbsthilfegruppen entstehen, weil Menschen aus eigener Kraft und zusammen mit Anderen ihre Lebenssituation verbessern wollen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, sich bei gesundheitlichen, seelischen und sozialen Belastungen gegenseitig zu unterstützen.

Im Austausch mit anderen in der Selbsthilfegruppe –
- finden Sie Verständnis.
- sind Sie nicht allein.
- tauschen Sie Informationen aus.

Selbsthilfe-Büro

Selbsthilfe braucht professionelle Unterstützung:
Das Selbsthilfe-Büro Kreis Höxter übernimmt die Grundaufgaben der Selbsthilfeunterstützung. Dabei arbeitet es eng mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn zusammen.

Das Selbsthilfe-Büro informiert Sie über Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen im Kreis Höxter, vermittelt in bestehende Selbsthilfe Gruppen, verweist auf professionelle Hilfeangebote, ist behilflich bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe, unterstützt und berät Selbsthilfegruppen, z. B. bei der Öffentlichkeitsarbeit, fördert den Erfahrungsaustausch der Selbsthilfegruppen untereinander, kooperiert mit Fachleuten aus dem Gesundheits- und Sozialbereich und wirbt für den Selbsthilfegedanken in der Öffentlichkeit.

Ansprechpartnerin:
Kathrin Jäger, Geschäftsführerin
Martina Gittel (für die Verwaltung)

Sprechzeiten:
Mittwoch: 9.30 - 12.30 Uhr
Montag: 14.00 - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung


Neue Straße 15
37671 Höxter
Telefon: (0 52 71) 694 10 45
Fax: (0 52 71) 385 30
Mail: selbsthilfe-hoexter@paritaet-nrw.org

Homepage:
www.selbsthilfe-hoexter.de

Die Defi-Selbsthilfe OWL Höxter

Die Defi-Selbsthilfe OWL Höxter ist eine Gruppe von Menschen mit implantierten Defibrillatoren und deren Angehörigen.
Wir sind Mitglied im Bundesverband Defibrillator Deutschland e.V.

Treffen:
Jeden 1. Freitag im Monat
im St. Vincenz Hospital in Brakel, Danzigerstr. 17, im Konferenzraum
Sommerpause: Juli und August

Kontakt:
Ulrich Bickmann
Tel. 05641 - 6213

Silke Flock
Tel. 05253 - 4407

Die Defi-Selbsthilfe wird von der KHWE, insbesondere den Kliniken für Kardiologie, sehr gut unterstützt.

Homepage: www.defibrillator-deutschland.de

DMSG- Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft - Kontaktkreis Corvey und Umgebung

Der Kontaktkreis ist der DMSG Landesverband NRW e.V./ Düsseldorf angeschlossen.

Treffen:
jeden 2. Donnerstag im Monat im Konferenzraum des St. Ansgar Krankenhauses in Höxter

Die Gruppe besteht seit 20 Jahren und trifft sich seit 2 Jahren im Krankenhaus. Der Kontaktkreis bietet Betroffenen und Angehörigen Raum für Erfahrungs- und Informationsaustausch.

Kontakt:
Lydia Dabringhausen
Tel. 05271 - 37 133

 

 

Parkinson Regionalgruppe Höxter

Sportlicher Gruppentreff:
Do. 16:45 - 17:30 Uhr
Sporthalle der Physiotherapeutenschule Am Hang in Höxter

Kontakt:
Klaus Knetschke
Tel. 05271 - 38 582
Email: die.klaueuse@t-online.de

Homepage: www.parkinson-hoexter.de

Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Höxter/Holzminden

"Die Diagnose Prostatakrebs löst in der Regel große Verunsicherung bei den Betroffenen aus. Leider haben die behandelnden Ärzte oft zu wenig Zeit, all die Fragen zu beantworten und Zweifel zu zerstreuen, denen man sich plötzlich gegenüber sieht. Aufklärung und umfassende Information sind jetzt besonders wichtig. Denn erst wenn der Betroffene über genügend Informationen verfügt, kann er kompetent und eigenverantwortlich über die Wahl und Gestaltung seiner Therapie mitentscheiden. Beim Kampf gegen den Krebs brauchen Sie Unterstützung und sozialen Rückhalt. Dabei können Gespräche mit anderen Betroffenen eine große Hilfe sein."

Treffen:
An jedem 4. Montag im Monat im St. Ansgar Krankenhaus Höxter um 19 Uhr.

Kontakt:
Ralf Kiehne
Tel. 05277 - 952 90 90
Email: info@pshx.de

Homepage: www.pshx.de

Deutsche-Rheuma Liga NRW e.V.

AG Warburg

Kontakt:
Karin Antpöhler
Tel. 05641 - 7430410

Sprechzeiten:
Büro an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat von 14:00 - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Rheuma Liga-Büro
St. Petri Hospital Warburg
Hüfferstr. 48
34414 Warburg

Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall Warburg

Einzugsgebiet:
Kreis Höxter, auch angrenzende Kreise. Keine Aufnahmebegrenzung

Treffen:
Finden einmal pro Monat statt, den Treffpunkt in Warburg bitte bei den Kontaktpersonen erfragen.

Kontakt:

Manfred Fuchs
Tel: 05641 - 747339
Email: sprachfuchs@t-online.de

Hildegard Wilmes
Tel: 05641 - 8407

Helmut Riese:
Tel: 05641 - 3751

Selbsthilfegruppe Schlaganfall

Angebot:
Sprechstunde im St. Ansgar Krankenhaus in Höxter, Multifunktionsraum/Station 4 jeden 1. Mittwoch im Monat von 15:00 - 16:00 Uhr

Treffen der Gruppe:
Selbsthilfe-Büro/der Pariätrische Höxter
Neue Str. 15
37671 Höxter

Ansprechpartner:
Heinrich Lühring
Tel: 05531 - 700327

SHG Herz-Kreislauf-Erkrankte und deren Angehörige in OWL

Angebot:
Sprechstunde 1 Mal im Monat mittwochs 15:00-16:00 Uhr im Multifunktionsraum/Station 4 im St. Ansgar Krankenhaus in Höxter

Ansprechpartner:
Giesela Lause
Tel: 05233 - 6333

Selbsthilfegruppen Adipositas

Die Selbsthilfegruppen "Adipositas" arbeiten eng mit dem Adipositaszentrum Hochstift des St. Josef Hospitals in Bad Driburg zusammen.

Selbsthilfegruppe Adipositas Bad Driburg 1
Adipositas Zentrum im St. Josef Hospital
Elmarstr. 38
33014 Bad Driburg
Termin: Jeden 1. Montag im Monat 19:00 Uhr
Anprechpartner:
Regina Lux
Mobil: 0173 - 9982123
E-Mail: reginalux@gmail.de

 

Selbsthilfegruppe Bad Driburg 2
Adipositas Zentrum im St. Josef Hospital
Elmarstr. 38
33014 Bad Driburg
Termin: Jeden 1. Mittwoch im Monat 19:00 Uhr
Ansprechpartner:
Doreen Pelz
Mobil: 0152 - 07515397

E-Mail: doreen-andrea-shg-bad-driburg@web.de

 

Selbsthilfegruppe Höxter/Holzminden
Evangelisches Gemeindezentrum
Linnenstr. 20, 37671 Höxter Bruchhausen
Termin: Jeden 3. Mittwoch im Monat 19:00 Uhr

Verein der Angehörigen psychisch Kranker

Verein der Angehörigen psychisch Kranker des Kreises Höxter e. V. APK

Treffen:
Jeden 2. Donnerstag im Monat von 18:00 - 20:00 Uhr in Bad Driburg, St. Josef Hospital, psych. Abteilung.
Elmarstr. 38
33014 Bad Driburg

Ansprechpartnerin:
Karin Volkhausen
Tel: 05233 - 7201

Sucht-Selbsthilfe

Folgende Sucht-Selbsthilfegruppen kooperieren mit der psychiatrischen Abteilung des St. Josef Hospitals in Bad Driburg, Elmarstr. 38, 33014 Bad Driburg

Selbsthilfegruppe Kreuzbund e.V.

Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige Kreuzbund Gruppe Höxter

Treffen:

Jeden Donnerstag, 19:00 - 20:30 Uhr im Caritas Gebäude, Papenbrink 9, Höxter

Ansprechpartner:

Dirk Strote

Tel.: 05278-9529517

E-Mail: Dirk.Strote@hotmail.de  

 

Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Steinheim

Treffen:

jeden Donnerstag, 19:00 - 21:00 Uhr, Bahnhofstr. 8, 32839 Steinheim

Ansprechpartner:

Harry Hellweg

Tel: 05233-997726

 

Selbsthilfegruppe "Sucht" Willebadessen

Treffen:

jeden Mittwoch, 19:00 - 21:00 Uhr, ev. Gemeindezentrum, Lange Wiese, 34439 Willebadessen

Ansprechpartner:

Wolfgang Laudage

Tel: 0157-89728623

E-Mail: wolf-laudage@web.de

 

Selbsthilfegruppe "Sucht" Beverungen

Treffen:

jeden Mittwoch 19:00 - 21:00 Uhr, AWO Stübchen, Weserstraße in Beverungen

Ansprechpartnerin:

Gerlinde Dierkes

Tel: 0172-4968699

 

Freie Sucht-Selbsthilfegruppe Warburg

Treffen:

jeden Donnerstag, 19:00 - 20:30 Uhr, Corvinushaus, Sternstr. 19 in Warburg

Ansprechpartnerin:

Bernadette Seck

Tel: 05641-2183

 

Selbsthilfegruppe für suchtkranke Erwachsene und Jugendliche sowie Angehörige Steinheim

Treffen:

jeden Dienstag, 18:00 Uhr, Bahnhofstr. 8 in Steinheim

Ansprechpartner:

Rudi Gutzke

Tel: 05233-1492

 

Sucht-Selbsthilfegruppe Brakel

Treffen:

jeden Mittwoch im Monat, 19:00 - 20:30 Uhr, Kirchplatz 10 in Brakel

Ansprechpartnerin:

Petra Drescher

Tel: 05259-932251

 

Freie Sucht-Selbsthilfegruppe Bad Driburg

Treffen:

Kurseelsorgezentrum, Brunnenstr. 10, 33014 Bad Driburg

Kontakt:

05234-4611 oder  05259-930348

 

Selbsthilfegruppe künstlicher Darmausgang

Deutsche ILCO Höxter-Holzminden

Angebot:

Beratung auf Anfrage für Betroffene im St. Ansgar Krankenhaus

Treffen:

jeden 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr in den Räumen der AOK Höxter, Roonstr. 14

jeden 1. Donnerstag im Monat um 16 Uhr im Familienzentrum Drehscheibe, Sollingstr. 101, Holzminden

Ansprechpartnerin:

Traute Peters

Tel: 05531-3567

Selbsthilfegruppe Fibromyalgie

Offene Selbsthilfegruppe für Personen mit FMS (Fibromyalgiesyndrom)

Treffen:

Monatlicher Erfahrungsaustausch: Die Treffen finden im Ev. Gemeindezentrum Höxter, Brüderstraße 9, jeweils jeden 3. Donnerstag im Monat statt. Die Teilnahme ist jederzeit ohne Voranmeldung möglich.

Ansprechpartner:

Birgit Kneer,  Tel. 0152 59099420

Bernd Spieker, Tel. 0172 5638792 oder 05275 318478

E-Mail: bernd.spieker@online.de

Infoflyer als pdf

Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst des Kreises Höxter
 

Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind
Sie sind bis zum letzten Augenblick
Ihres Lebens wichtig, und wir werden alles tun,
damit Sie nicht nur in Frieden sterben
sondern auch bis zuletzt Leben können

Dame Cicely saunders


Zuhause zu sterben ist oft der sehnlichste Wunsch schwerkranker Menschen. Häufig sind sie in großer Sorge, ob sie diese Zeit ohne Schmerzen oder Ängste und bewusst verbringen können.

Wir begleiten und unterstützen schwerkranke, sterbende Menschen und die Ihnen Nahestehenden, so dass die Kranken nach ihren Möglichkeiten bis zuletzt am Leben teilhaben können. Dies geschieht Zuhause in der gewohnten Umgebung, aber auch im Seniorenheim und Krankenhaus durch die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter vor Ort


Wenn Sie alleine wohnen oder Ihre Angehörigen einmal Zeit für sich alleine benötigen:

  • Sind wir stundenweise bei Ihnen
  • Hören Ihnen zu
  • Unterhalten uns mit Ihnen
  • Begleiten Sie bei Spaziergängen 
  • Halten Situationen gemeinsam mit Ihnen aus
  • Unterhalten uns mit Ihnen
  • Entlasten Ihre Angehörigen
  • Informieren und beraten


Hospizdienst Zuhause das ist:

  • Leben bis zum Ende
  • In Erinnerungen schwelgen
  • Ein gutes Glas Wein trinken
  • Den Tränen freien Lauf lassen
  • Sich alles vom Herzen reden
  • Jederzeit vom Tod sprechen dürfen, aber nicht müssen
  • Den Alltag leben
  • Nicht alleine gelassen sein


Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter werden in ihrer Arbeit von Fachkräften und durch kollegiale Beratung unterstützt. Alle unterliegen der Schweigepflicht und arbeiten unentgeltlich. Wir begleiten auch Menschen (Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab 5 Jahre) in der Zeit der Trauer, sowohl im Einzelgespräch, siehe Trauerbegleitung.


Ihre Ansprechpartner

Silvia Drüke

Leitung / Hauptamtliche Koordinatorin

Silvia Drüke
examinierte Altenpflegerin
Pflegefachkraft Palliativ Care
Danziger Str. 17
33034 Brakel

05272 / 607 1730
0151 / 62 91 38 88
s.drueke@khwe.de

 
Birgit Konermann

Region Steinheim

Birgit Konermann
MTA für Radiologie
Trauerbegleiterin n. BGA
05233 / 93 98 3
0170 / 23 56 98 8

 
Maria Kukuk

Region Bad Driburg

Maria Kukuk
Fachkrankenschwester für Rehabilitation
Fachkraft Palliative Care
Trauerbegleiterin n. BGA
05276 / 12 24
0177 / 14 57 88 9

 

Unser Leitbild

Menschenbild und Grundhaltung

Wir begreifen menschliches Leben von seinem Beginn bis zu seinem Tode als ein Ganzes: Sterben ist Leben - Leben vor dem Tod.

Jeder Mensch ist einzigartig, auch im Erleben seiner Erkrankung und seines Sterbeprozesses und drückt dieses daher auch in individuellen Bedürfnissen aus. Gleichzeitig besitzt jeder Mensch ein individuelles Potential an Ressourcen, ganz gleich, wie eingeschränkt er in seinen Fähigkeiten auch ist.

Die Würde eines jeden Menschen und seine Einzigartigkeit werden im Leben und über den Tod hinaus geachtet, seine Autonomie wird respektiert und unterstützt. Jeder Mensch erfährt Wertschätzung und respektvolle Zuwendung, unabhängig von seinem Glauben, seiner Weltanschauung und seiner Herkunft.

Ziele und Aufgaben

  • Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Begleitung und Unterstützung sterbender Menschen und der ihnen Nahestehenden. Sie benötigen gleichermaßen Aufmerksamkeit, Fürsorge, Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit. Die Hospizarbeit richtet sich bei ihrer Hilfe und ihrer Organisation nach den Bedürfnissen und Wünschen der Sterbenden, d.h. der Patient mit seiner konkreten Situation gibt den einzuschlagenden Weg vor, gleichzeitig werden auch seine Angehörigen und Freunde in die Überlegungen mit einbezogen. Auch sie tragen Entscheidungen mit, ihre Gefühle und ihr Leistungsvermögen, ihre Grenzen müssen berücksichtigt werden.
  • Als Begleitende sehen wir uns nicht im Vordergrund. Wir sind bereit, schwere Situationen mit den Betroffenen zu teilen. Wir hören aktiv zu und reflektieren, wenn dieses erwünscht ist, mit den Betroffenen anstehende Entscheidungen und denkbare Entlastungen.
    Begleitungen enden nicht automatisch mit dem Tod eines Menschen. Falls gewünscht, gilt die Zuwendung und Unterstützung den Angehörigen in der Zeit nach dem Tod. Trauerarbeit gezielt zu unterstützen, ist uns ein wichtiges Anliegen; hierzu gibt es unterschiedliche Angebote.
  • Ein Leben bis zuletzt dort zu ermöglichen, wo die Betroffenen es möchten, gehört zu den vorrangigen Zielen unserer Arbeit; Schwerpunkt unserer Begleitung liegt dabei im häuslichen Bereich, Altenheim und Krankenhaus.
  • Die Hospizarbeit zielt vor allem auf menschliche Fürsorge und palliative Hilfestellungen. Diese lebensbejahende Grundidee schließt aktive Sterbehilfe, Beihilfe zum Suizid und Begleitung zur aktiven Sterbehilfe oder zur Beihilfe zum Suizid aus.
  • Wir wollen viele Menschen erreichen mit dem langfristigen Ziel, Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft zu enttabuisieren.
  • Der wesentliche Bestandteil unseres Hospizdienstes sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen. Durch ihr Engagement leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zur Teilnahme des Sterbenden und der ihm Nahestehenden zur Qualität des Gemeinwesens.
    Sie werden gut vorbereitet und befähigt und in regelmäßigen Treffen begleitet sowie durch Weiterbildungsangebote gefördert.
    Jede/r Mitarbeiter/in bestimmt für sich Inhalt und Umfang ihres/seines Engagements; dieses Angebot wird vorbehaltlos akzeptiert, niemand wird zu mehr Engagement gedrängt.
  • Wir Mitarbeiter/innen im Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst im Kreis Höxter unterstützen uns gegenseitig, akzeptieren unsere Grenzen, unsere Stärken und Schwächen. Wir arbeiten und kommunizieren offen miteinander.
  • Eine Verbesserung der Versorgungs- und Lebensqualität schwerkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen kann nur durch eine bestmögliche Zusammenarbeit aller an der Begleitung und Versorgung dieser Menschen Beteiligten gelingen. Wir verstehen unsere Arbeit als nur eines von vielen Teilen eines ganzheitlichen Unterstützungskonzeptes in der Versorgungsstruktur. Die Zusammenarbeit mit allen in der Begleitung Tätigen und die Förderung von Vernetzungen der bestehenden Angebote sehen wir als wichtige Aufgabe.

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Trauerbegleitung

Sie haben einen lieben Menschen verloren?

Das „TrauerBistro"

Jeden 1.Dienstag im Monat von 19:00 - 21:00 Uhr öffnet das „TrauerBistro" in den Räumen der Dechanei, Marktstraße 21, 37671 Höxter (Eingang über den Parkplatz hinter der Dechanei, gegenüber der Volksbank).

Kontakt:
Trauerbegleiterinnen

Heike Molitor
Tel.: 05271 / 380101

Sonja Daldrup
Tel.: 05276 / 985735

Der Trauer-Treff Lichtpunkt

Jeden 3. Donnerstag im Monat von 19.00 – 21.00 Uhr öffent der „Trauer-Treff
In den Räumen des Nachbarschaftszentrum Helene-Schweitzer-Haus
Flurstraße 2, 32839 Steinheim

Kontakt:
Trauerbegleiterinnen

Birgit Konermann
Tel. 05233 / 93983
Mobil 0170 / 23 56 98 8

Maria Kukuk
Tel. 05276 / 1224
Mobil 0177 / 74 57 88 9


Das TrauerBistro und der Trauer-Treff Lichtpunkt

  • sind ein offenes, unverbindliches Angebot für Trauernde jeden Alters, die Menschen in ähnlicher Lebenssituation kennen lernen möchten.
  • sind unabhängig von Nationalität und Konfession oder Zugehörigkeit zu einer Konfession.
  • sind bis auf einen Obolus für Getränke und Snacks kostenlos.
  • werden geführt von ausgebildeten TrauerbegleiterInnen und geschulten, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, die Ihnen zum Gespräch zur Verfügung stehen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
SIE SIND HERZLICH WILLKOMMEN!
Das „TrauerBistro" wird in Trägerschaft des Ambulanten Hospiz-& Palliativberatungsdienstes
für den Kreis Höxter geführt.

 

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