Kliniken

 
 
 

Klinik für Orthopädie

Patienteninformationen

Das moderne überregionale orthopädische Zentrum mit Rheumaorthopädie und Unfallchirurgie steht unter der Leitung von Professor Dr. med. R. Haaker. Operative und konservative Behandlungen orthopädischer und rheumatologischer Erkrankungen sind seit mehr als 30 Jahren in der Orthopädischen Klinik des St. Vincenz Hospitals etabliert.
 
Der Einsatz modernster Computer-Navigationssysteme im Hinblick auf die Realisierung perfekter Implantatausrichtungen bei Knie- und Hüft-Endoprothesen gewährleistet ein hohes operatives Niveau. Dabei kommt sowohl die Navigation von herkömmlichen Pfannen wie auch die Navigation von Kopfkappenprothesen zum Einsatz.
 
Die orthopädische Klinik des St. Vincenz Hospitals gilt als internationales Referenzzentrum für navigierte Endoprothetik. Der Chefarzt hat bahnbrechende Entwicklungen im Bereich der Computer-Navigation selbst durchgeführt und mehrere international anerkannte Bücher auf diesem Gebiet verfasst. Zu dem breiten operativen Spektrum gehören endoprothetische Versorgungen einschließlich großer Wechseleingriffe, auch bei septischen Komplikationen, Knochenaufbauplastiken an Hüft-, Knie-, Sprung- und Schultergelenken bei vorhandener Knochenbank. Neu eingeführt wurden Schlüsselloch-Operationen an Hüft- und Kniegelenken zum möglichst muskelschonenden Einbau von Knie- und Hüftgelenken. Bei ersterem kommen auch sogen. „Halbgelenke“ zum Einsatz. An Schulter- und Hüftgelenken kommen in geeigneten Fällen knochensparende Kappenprothesen zum Einsatz, an Hüftgelenken auch knochensparende Schenkelhalsprothesen.
 
Zusätzlich werden auch sämtliche moderne Operationsverfahren der Unfallchirurgie angeboten. Hier werden winkelstabile Knochenbruch-Implantate, minimalinvasiv unter der Haut eingeschoben, ebenso verwendet wie moderne Stabilisationsverfahren in arthroskopischer Technik an Schultergelenk, Hüftgelenk sowie Knie- und Sprunggelenk. Bei den ebenfalls durchgeführten Kreuzband-Plastiken kommen die nachwachsenden Sehnen der Innenseite der Oberschenkels (Semitendinosus, Grazilis) bevorzugt zur Anwendung, da hierdurch die Entnahmestelle weniger Probleme bereitet als bei Verwendung der Kniescheiben-Sehne.
 
Die orthopädische Abteilung führt auch Umstellungs-Operationen an Hüft- und Kniegelenk in geeigneten Fällen mit früh belastbaren modernen winkelstabilen Implantaten durch. In der Rheuma-Orthopädie kommen arthroskopische offene und chemische Verfahren zur Entfernung entzündeter Gelenkschleimhaut zum Einsatz (Chemosynoviorthese).
 
Zum breiten Spektrum gehören Operationen bei Fußdeformitäten, auch rheumatologischer Art, bis hin zur Sprunggelenks-Prothese. Dabei werden spezielle moderne gelenkerhaltende Verfahren bei Vorfußballen (Hallux valgus) durchgeführt.
 
An der Wirbelsäule werden gering invasive geschlossene Verfahren bei Bandscheibenerkrankungen durchgeführt, die sogen. „Kryodenervierung“ der kleinen Wirbelgelenke sowie die perkutane automatisierte Diskektomie zählen dazu sowie die mikrochirurgische minimal offene Bandscheiben-Operation und Erweiterung des Rückenmarkkanals bei Rückenmarkskanalstenose. Wirbelsäulenversteifungs-Operationen werden ebenso durchgeführt wie Auffüllungen von Wirbelkörpern mit Knochenzement bei osteoporotischen und traumatischen Wirbelkörperfrakturen.

 

39. Brakeler Fortbildungstagung für Orthopädie und ihre Grenzgebiete

Knie, Hüfte, Herz - So schneiden NRW-Kliniken im Test ab

Leistungsspektrum

Unser Leistungsspektrum unterteilt sich in die folgenden Bereiche:

Hüfte

AMIS
Ein neuer Weg zur muskelschonenden minimalinvasiven Operation einer künstlichen Hüftgelenksprothese (mehr unter www.meine-neue-huefte.de).

Anbohrung mit BISS-Schraube
Bei Durchblutungsstörungen des Hüftkopfes (Hüftkopfnekrose) erfolgt die Anbohrung des Nekrosebereiches und die Einbringung einer Magnetfeld-Überträger-Schraube. Damit wird die Hüftkopfdurchblutung angeregt.

Arthroskopie
Die Hüftarthroskopie bietet neue Behandlungsmöglichkeiten zur Korrektur von Impingementsyndromen (Cam und Pinzer) sowie zur Schleimhautentfernung bei Rheuma ( www.rheumanet-owl.de). Seit Jahren etabliert ist die arthroskopische Schleimbeutelentfernung (siehe Publikationen).

Gelenkersatz
Der Hüftgelenkersatz bietet heute vielfältige alters- und situationsadaptierte Möglichkeiten. Das eine Modell für alle Fälle gibt es nicht! Ob Kappe, Kurzschaft, zementfrei oder zementiert, Keramikpaarung, Metallpaarung, Großköpfe. Eine große Auswahl ( s. Bildserie) ist heute erforderlich. (www.kuenstliches-gelenk.info)

Schenkelhalsfraktur
Zur Versorgung von Schenkelhalsfrakturen stehen Schrauben (DHS), Plattensysteme und Nägel (PFN) zur Verfügung.

Umstellung
Die klassische orthopädische Operation bei X-Stellung der Hüfte, unreifer Pfanne u. Ä. wird selbstverständlich zur Erhaltung des Hüftgelenkes weiter gepflegt.

Wechsel einer Endoprothese
Da der Hüftgelenksersatz fast 40 Jahre etabliert ist, werden immer mehr Wechseloperationen erforderlich. Auch hier ist von der Monoblockwechselprothese über die einfache Abstützschale bis hin zur modularen Pfanne und -schaft ein großes Implantatlager erforderlich ( s. Bildserie). Mit mehr als 70 Wechseloperationen pro Jahr bestehen große Erfahrungen in unserer Klinik (eine Knochenbank gehört selbstverständlich dazu).

Z - Plastik
Eine Z-Plastik des Tractus beseitigt Schmerzen am großen Rollhügel auch nach Gelenkersatz oder bei schnappender Hüfte.

Zementfrei

Zementfrei

Zementfrei

Zementfrei

Zementfrei

Zementfrei
 

Zementiert

Zementiert

Zementiert

Zementiert
 

Wechsel

Wechsel

Wechsel

Wechsel
 

Knie

Arthroskopie
Wir führen ca. 450 Arthroskopien jährlich durch, zu großen Teilen auch ambulant mit Meniskus-Schleimhaut- und Fremdkörper(teil-)entfernung, Knorpelersatz (s, Zylinderplastik) und -anbohrung sowie große Zahlen von Kreuzbandersatzoperationen mit körpereigenen Sehnen (hamstrings) auch in der modernen „double bundle"-Technik.

Fesselung
Bei Kniescheibenverrenkung führen wir verschiedene Weichteil- und Knochenkorrektureingriffe durch: Ersatz des Lig. patellofemorale, Vastus medialis obliquus-Plastik, Tub.-Versetzung nach Blauth-Mann.

Gelenkersatz
Auch bei den künstlichen Kniegelenken gibt es aktuelle Entwicklungen, von denen insbesondere junge Patienten mit noch nicht komplettem Gelenkverschleiß profitieren. Biomechanisch günstig wirkt sich der Kreuzbanderhalt bei Monoschlitten und bikompartimentellem Ersatz („Deuce" s. Bildserie und „Aktuelles") aus.
Beim bicondylären Oberflächenersatz spielt die Navigation und der „kleine Zugang" eine große Rolle!

Umstellungsoperationen
Die achskorrigierende Umstellungsoperation spielt nach wie vor eine große Rolle - ob als Verblockung der Wachstumsfuge (Epiphyseodese) im Pubertätsalter zur schonenden Korrektur von O- oder X-Bein oder als knöcherne Umstellung mit modernen winkelstabilen Plattenfixationssystemen ( s. Bild).

Wechsel der Prothese
Da künstliche Kniegelenksoperationen seit 20 Jahren breit angewendet werden, werden immer mehr Wechseloperationen erforderlich. Mit 40 - 50 derartigen OPs verfügen wir über große Erfahrungen. Modulare Systeme und teil- sowie festgekoppelte Prothesen stehen zur Verfügung ( s. Bildserie).

Zylinderplastik
Als Knorpelersatzoperation kommt auch der Austausch eines Knorpel-Knochenzylinders (OATS) zur Anwendung.

Monoschlitten

Monoschlitten

Bicondylärer Oberflächenersatz

Bicondylärer
Oberflächenersatz

gekoppelt

gekoppelt

Deuce (bikompartimentell)

Deuce

teilgekoppelt

teilgekoppelt
 

Umstellungsoperation

Umstellungsoperation
 

Fuß

Arthrodese
Am Fuß nimmt die Versteifung von OSG und USG bei Rheumatikern oder nach fehlverheilten Frakturen, aber auch nach fehlgeschlagenen Vorfußoperationen einen hohen Stellenwert ein. Zur Anwendung kommen Knochenklammern, Platten-Schrauben-Systeme und minimalinvasive retrograde Nägel (vgl. Bildserie).

Arthroskopie
Die Spiegelung des oberen Sprunggelenks dient zur Schleimhautentfernung, zur Knorpeltherapie und Fremdkörperentfernung.

Bandplastik
Im Bedarfsfall werden bei chronischen Außenbandinstabilitäten Bandplastiken aus körpereigenem Sehnenmaterial durchgeführt.

Hallux valgus-Operationen
Zur Anwendung kommen gelenkerhaltende dreidimensionale Umstellungsoperationen distal oder basisnah am
I. Mittelfußknochenstrahl, verbunden mit unterschiedlichen Weichteilkorrekturen je nach Ausgangsbefund.

Prothesen
Prothesen kommen routinemäßig am Großzehengrundgelenk und oberen Sprunggelenk zur Anwendung ( vgl. Bildserie). Weitere Infos zum Sprunggelenkersatz

Resektionsarthroplastik
Die früher weit verbreiteten Operationsverfahren am Vorfuß kommen nur noch bei Rheumatikern (OP nach Hoffmann Tillmann) zur Anwendung.

Zylinderplastik
Bei Knorpeldefekten (z. B. Osteochondrosis dissecans) wird die Transplantation eines Knorpelknochenzylinders (OATS) meist aus dem Knie vorgenommen.

MTP-I-Prothese

MTP-I-Prothese

OSG-Prothese

OSG-Prothese

Nagel

Nagel

MTP-I-Prothese

MTP-I-Prothese

OSG-Schraube

OSG-Schraube
 

Schulter

Arthroskopie
Mit annähernd 300 arthroskopischen Schulteroperationen nimmt dieser Eingriff einen hohen Stellenwert ein. Dekompressionsoperationen zur Beseitigung des Schulterengpasssyndroms oder der Verkalkung werden ebenso durchgeführt wie Stabilisierungsoperationen bei Schulterverrenkung (Bankart-Naht) oder transarthroskopische Rotatorenmanschettennähte.

Eckgelenkssprengung
Im Bedarfsfall Fixierung mit resorbierbaren Kordeln oder Hakenplatten.

Prothesen
In Abhängigkeit vom Zustand der Rotatorenmanschette werden Schultergelenkskappen zementfrei und zementiert ebenso implantiert wie Stiel- und inverse Prothesen (vgl. Bildserie), letztere auch als Wechsel-prothese.

Rotatorenmanschettennaht
Auch die offene Rotatorenmanschettennaht hat nach wie vor ihren Stellenwert.

Tess

Tess

Delta

Delta

Durom-S

Durom-S

Articula

Artikula
 

Ellenbogen

Arthroskopie
Sie dient hier in erster Linie zur Schleimhautentfernung bei Rheumatikern sowie Fremdkörperentfernung, jedoch auch zur Verbesserung der Beweglichkeit nach Frakturen.

Hohmann-OP
Einkerbung der Sehnenplatte bei Tennis- und Golferellenbogen nach Versagen der konservativen Therapiemöglichkeiten (wie z. B. Stoßwellenbehandlung).

Nervendekompression
Dekompressionen und Verlagerung des Ellennervs (N. ulnaris) sowie von sogenannten Supinatorlogensyndromen bei entsprechenden neurologischen Symptomen.

Prothesen
Radiuskopfprothesen, aber auch Vollprothesen nach fehlverheilten Frakturen oder bei Rheuma gehören zum Spektrum (vgl. Bildserie).

Resektionsarthroplastik
Selten bei Rheuma oder nach Radiusköpfchenfrakturen - wegen der Gefahr einer X-Fehlstellung besser mit prothetischem Ersatz (s. o.).


Ellenbogen

Hand

Arthrodese
Die Handgelenks(teil-)versteifung nimmt bei Rheumatikern wie auch nach fehlverheilten Frakturen einen hohen Stellenwert ein.

Arthroskopie
Die Spiegelung des Handgelenkes dient der frühen Schleimhautentfernung beim Rheumatiker sowie der Behandlung von Bandverletzungen im Handwurzelknochenbereich und zur Fremdkörperentfernung.

Karpaltunnelspaltung
Bei neurologischem Nachweis eines Karpaltunnelsyndroms wird die Spaltung des queren Handgelenksbandes erforderlich.

Prothesen
Prothesen im Handgelenksbereich haben die in sie gesetzten Erwartungen bisher nicht erfüllt. Im Fingergrundgelenksbereich sind sie erfolgreich meist als Silikon-Spacer einsetzbar (s. Bildserie).

Resektionsarthroplastik
Sowohl Ulnaköpfchenresektionsarthroplastik beim Rheumatiker als auch Resektionen des Vieleckbeins bei Daumenarthrosen (Rhizarthrosen) werden durchgeführt.


Chamay
Dauman
Mannerfeld
 

Wirbelsäule

Aufrichtungsoperation
In den letzten Jahren haben sich nach osteoporatischen aber auch traumatischen Wirbelkörperbrüchen Aufrichtungsoperationen durch Einspritzen von „Zement" etabliert (Vertebro- und Kyphoplastie), die rasche Schmerzfreiheit und Mobilisierung ermöglichen.

Bandscheibenoperation
Goldener Standard bei großen Bandscheibenvorfällen mit neurologischen Symptomen ist nach wie vor die minimalinvasive mikroskopisch durchgeführte offene Bandscheibenoperation.

Dekompression
Bei Spinalkanalstenosen kommen Dekompressionsoperationen zur Anwendung, die den „knöchernen" Ring des Wirbelkörpers erweitern. In den letzten Jahren werden sie meist mit sogenannten interspinösen Platzhaltern zwischen den Dornfortsätzen zur dynamischen Stabilisierung kombiniert ( Coflex - vgl. Bildserie).

Vereisung
Bei Nachweis eines chronischen Schmerzsyndroms, verursacht durch die Arthrose der kleinen Wirbelgelenke, kommt die sogenannte Kryodenervierung zum Einsatz.

Versteifung
Große Versteifungsoperationen der Lendenwirbelsäule z. T. mit Wirbelkörper- oder Bandscheibenersatz durch Cagesysteme kommen nach fehlgeschlagenen Bandscheibenoperationen, bei Wirbelgleiten, bei Wirbelfrakturen und -tumoren bzw. Metastasen zur Anwendung ( vgl. Bildserie).

Coflex - Spacer L4/5 + L5/S1

Coflex

Fixateur

Fixateur 1

Fixateur mit Cage

Fixateur mit Cage

Cage

Cage

Fixateur

Fixateur 2
 

Behandlungsschwerpunkt

  • Hüft- und Kniechirurgie mit Endoprothetik (siehe Endoprothetikzentrum)
  • Schulterchirurgie mit Endoprothetik
  • Fußchirurgie mit Endoprothetik
  • Wirbelsäulenchirurgie mit Endoprothetik

Besondere Techniken im Bereich Endoprothetik

AMIS: bei dieser Technik handelt es sich um eine "Schlüsselloch-Operation" zwecks Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, deren Vorteil nicht nur in dem kleinen Zugang sondern auch in dem völligen Verzicht auf eine Muskeldurchtrennung besteht. Die Operation erfordert die Hilfe eines Spezialextensionstisches. Die Rehabilitation ist gegenüber den klassischen Techniken von hinten oder von der Seite deutlich verkürzt (www.meine-neue-huefte.de)

Navigation: Bei der Navigation, die bei uns nahezu bei jeder Kniegelenksersatzoperation eingesetzt wird, handelt es sich um eine Computerstation, mit deren Hilfe die erforderlichen Sägeschnitte exakt auf 1 Grad genau durch den Operateur an Ober- und Unterschenkelknochen durchgeführt werden könne. Ziel ist der perfekte Sitz der Knieprothese und die genaue Wieder-herstellung der Beinachse. Chef der Op bleibt jedoch der Operateur, der sich wie im Auto nur von dem Navigationssystem leiten läßt im Gegensatz zu dem früheren Robotereinsatz. Im Ergebnis sind die Patienten schneller zu mobilisieren und der Blutverlust ist geringer.

Ambulante Angebote

Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung.

Anmeldung über die Ambulanz:
Montag bis Donnerstag 08:00-18:00 Uhr
Freitag 08:00 – 16:00 Uhr
Telefon: Telefon: 05272 607 2900

Eine Überweisung des niedergelassenen Orthopäden, Rheumatologen oder Chirurgen ist erforderlich.

Ambulante Operationen
In Abhängigkeit von Ihrem Allgemein- und Gesundheitszustand können folgende Operationen auch ambulant durchgeführt werden:

  • Operationen an der Hand wie Karpaltunnelspaltung, Metallentfernungen, Strecksehnen-rezentrierung (Rheuma)
  • Ellenbogen: Hohmann-OP (arthroskopisch)
  • Schulter: diagnostische Arthroskopie
  • Knie: Arthroskopische Eingriffe
  • Fuß: Metallentfernung; Hohmann-Zehe-OP (1 Strahl)

Bitte vereinbaren Sie einen Gesprächstermin über die Ambulanz. Das weitere Vorgehen wird dann mit Ihnen gemeinsam besprochen.

Endoprothetikzentrum (EPZ)

Unter dem Begriff "Endoprothetik" versteht man ganz allgemein den Ersatz eines zerstörten Gelenks durch eine Prothese.

Die Orthopädische Klinik in Brakel ist seit Herbst 2013 zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung. Die Orthopädische Klinik gehört somit zu einem der ersten zertifizierten Endoprothetikzentren in Deutschland.

Die Initiative zur Zertifizierung der EndoProthetikZentren (Endocert) geht auf die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) zurück, welche den Zertifizierungsprozess auch leitet.  Die DGOOC hat dabei Instrumente geschaffen um ein hohes Maß an Qualität in der endoprothetischen Versorgung zu gewährleisten. Dies geht auf die Erkenntnisse aus der Bildung von Zentren in anderen Bereichen in der Medizin (z.B. Brustzentren) zurück. Es steht mittlerweile fest, dass die Festlegung von Standards zu insgesamt besseren Behandlungsergebnissen führt.

Zur Zertifizierung muss das Zentrum bespielsweise eine Mindesfallzahl an Erstimplantationen und Wechseloperationen durchführen, die wir um das Doppelte überschreiten. Statt der geforderten 2 verfügen wir über 3 gut ausgebildete und erfahrene sogenannte Senior-Hauptoperateure, die alle Operationen verantworten und jeweils mindestens 100 Operationen im Bereich der Endoprothetik und Wechselendoprothetik jährlich durchführen. Zwei davon führen die Zusatzbezeichnung „spezielle orthopädische Chirurgie“.

Weiterhin müssen wir als Zentrum der Maximalversorgung klare Struktur- und Prozesskriterien einhalten und zahlreiche Qualitätsindikatoren messen, wie z.B. Komplikationsraten oder die Röntgenkontrolle des Operationsergebnisses nach dem Eingriff. Es erfolgt eine regelmäßige Bewertung und Überprüfung der klinischen Prozesse und der Versorgungsqualität bei Gelenkersatzoperationen im Rahmen der jährlichen Überprüfungen der DGOOC durch externe Fachleute in Anlehnung an die DIN ISO Norm 9001 (Qualitätsmanagement).

Außerdem fördern wir die Weiterbildung und Forschung, indem wir an klinischen Studien teilnehmen. In diesem Zusammenhang haben wir als Pilotklinik die Entwicklung des Deutschen Endoprothesenregisters EPRD unterstützt, an dem wir momentan auf freiwilliger Basis teilnehmen. Unsere Patienten werden langfristig gesehen von den Ergebnissen dieses Registers profitieren, da dadurch erstmals die Lebensdauer (sog. Standzeit) der eingesetzten Prothesenkomponenten bewertet werden kann. Gleichzeitig können bei gehäuft auftretenden Komplikationen eines Prothesentyps im Sinne eines Frühwarnsystems die Patienten informiert und zur Kontrolle einbestellt werden.

Als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung deckt die Orthopädische Klinik das gesamte Spektrum der Endoprothetik ab. Dies beinhaltet die Primärendoprothetik bei komplexen Fällen wie z. B. bei der Hüftdysplasie, bei posttraumatischen Arthrosen wie auch besonders die komplette Revisionsendoprothetik. Um den hohen Standard bei diesen schwierigen Eingriffen zu gewährleisten ist dabei die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen erforderlich. Im St. Vincenz Hospital stehen u.a. Spezialisten auf dem Gebiet der Anästhesie, der Intensivmedizin, der Radiologie, der Mikrobiologie und der Gefäßchirurgie zur Verfügung.  Mit diesen Kliniken besteht eine enge Zusammenarbeit und es erfolgen regelmäßig interdisziplinäre Fallbesprechungen.

Qualifikationen

Ärztliche Fachexpertise:

  • Facharzt für Orthopädie
  • Facharzt für Chirurgie
  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schwerpunkt Rheumatologie
  • ZW spezielle orthopädische Chirurgie
  • ZB spezielle orthopädische Rheumatologie
  • ZB Röntgendiagnostik Skelett
  • ZB Physikalische Therapie und Balneologie
  • ZB Chirotherapie
  • ZB Sportmedizin
  • ZB Notfallmedizin
  • Prüfarzt/GCP

Weiterbildungsermächtigung des Chefarztes Prof. Dr. med. Haaker:

  • Orthopädische Rheumatologie (30 Monate)
  • Physikalische Therapie und Balneologie (12 Monate)
  • Spezielle orthopädische Chirurgie (36 Monate)
  • Basisweiterbildung Chirurgie (18 Monate)

Pflegerische Fachexpertise:

  • Schmerztherapie (algesiologische Fachkraft)
  • Wundmanagement

 

Liste der wissenschaftlichen Publikationen und Vorträge nach Habilitation:

I.1. Originalarbeiten (medline gelistet)

  • Haaker R: Ist die Operation nach Keller Brandes noch zeitgemäß? Z. Orthop. 137: OAL 5, (1999)
  • Krämer J, Wiese M, Haaker R, Bernsmann K: Zum Thema: Begutachtung der Bewegungsorgane: Bandscheibenvorfall und Trauma. Orthopäde 30: 121-127 (2001)
  • Haaker R, Rubenthaler F, Stockheim M: Navigierte Hüftpfannennavigation bei primär und sekundär dysplastischen Situationen. Z. Orthop. 141, 105-111 (2003)
  • Sakhaii, M, Gronewold, U, Klonz, A, Reilmann, H: Ergebnisse nach palmarer Plattenosteosynthese mit der winkelstabilen T-Platte bei 100 distalen Radiusfrakturen. Unfallchirurg 106: 272 - 280 (2003)
  • Wiese M, Rubenthaler F, Willburger RE, Fennes S, Haaker R: Early results of endoscopic trochanter bursectomy. International Orthopaedics (SICOT) 28: 218-221 (2004)
  • Haaker R, Senge A, Krämer J, Rubenthaler F: Osteomyelitis nach Endoprothesen. Orthopäde 33: 431-438 (2004)
  • Senkal M, Haaker R, Deska T, Hummel T, Steinfort C, Zumtobel V, Altehed B, Stehle P: Early enteral gut feeding with conditionally indispensable pharmaconutrients is metabolically safe and is well tolerated in postoperative canzer patients – a pilot study. Clinical Nutrition 23 (5): 1193-1198 (2004)
  • Senkal M, Haaker R, Linseisen J, et al.: Preoperative oral supplementation with long-chain Omega-3 fatty acids beneficially alters phospholipid fatty acid patterns in liver, gut mucosa, and tumor tissue. JPEN J Parenter Enteral Nutr. 29(4): 236-240 (2005)
  • Haaker R, Stockheim M, Kamp M, Proff G, Breitenfelder J, Ottersbach A: Computer Assisted Navigation increases Precision of Component Placement in Total Knee Arthroplasty. Clin Orthop Relat Res 433: 152-159 (2005)
  • Willburger RE, Knorth H, Haaker R: Nebenwirkungen und Komplikationen der Injektionsbehandlung bei degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule. Z. Orthop 143: 170-174 (2005).
  • Ottersbach A, Haaker R: Optimierung der Pfannenpositionierung in der Hüftendoprothek – vergleichende Untersuchung freihandimplantierter und computerassistiert plazierter Hüftpfannen mit dem Orthopilot-Navigationssystem. Z Orthop 143: 611-615 (2005)
  • Haaker R*, Wojciechowski M*, Patzer P*, Willburger RE², Senkal M², Engelhardt M³: Minimal invasive navigiert implantierte unicondyläre Knieendoprothese. Orthopäde 35: 1073-1079 (2006)
  • Haaker R*², Tiedjen K², Ottersbach A*, Rubenthaler F², Stockheim M² Stiehl J³: Computer Assisted Hip Cup Implantation. A Comparison of freehand- and computer assisted Implantations. J Arthroplasty (2007)
  • Haaker R, Engelhardt M, Viebahn V, Wojciechowski M, Gruber G: Der anteriore minimalinvasive Zugang (AMIS) mit Extensionshilfe. Erste Erfahrungen mit 100 Fällen. Z Orthop 2007
  • Haaker R, Knauf E, Wojciechowski M, Gruber G: Tibio-talo-calcaneal arthrodesis using a new retrograde intramedullary nail (T2 TM, Stryker). International Orthopaedics 2007

I.2. Fallberichte (medline gelistet)

  • Roth A, Schmidt K, Müller KM, Haaker R: Ein Fallbeispiel: Ochronose in Kombination mit Chondrocalzinose. Z. Orthop. 137: 76-79, 1999

I.3. Übersichtsartikel (medline gelistet) 

  • Haaker R: Komplikationen der Injektionsbehandlung von HWS und LWS. Z. Orthop 137:
    OAL 24, (1999)
  • Haaker R: Navigieren wir morgen jede Endoprothese? Z.Orthop. 142, OAL 498-499 (2004)
  • Haaker R: Funktionscomputertomographie bei der Begutachtung des HWS-Schleudertraumas. Z. Orthop 136: OAL 25, (1998)

II.1. Originalarbeiten in nicht medline gelisteten Journals

  • Krömer J, Rehwald U, Haaker R: Stellenwert der Funktionscomputertomographie in der Begutachtung der HWS-Beschleunigungsverletzung. Orthop Praxis 34: 667-669 (1998)
  • Schmidt K, Haaker R: Arthroskopische Behandlung des rheumatischen Sprunggelenks. Arthritis + Rheuma 18. 46-53, 1998
  • Haaker R, Willburger, RE, Wiese, M: Möglichkeiten der endoskopischen Bursektomie und anderer Korrektureingriffe am Trochanter major. Auf Anforderung: Operat. Orthop. Traumatol. 12: 247-256 (2000)
  • Haaker R, Willburger, R, Wiese M.: Endoscopic Bursectomy and Fixation of the Iliotibial Tract at the Greater Trochanter. Orthop. Traumatol 8: 225-232 (2000)
  • Eickhoff, U, Reif, K, Schäfer, B, Haaker, R, Klammer, HL: Zum Verhalten des Zellinfiltrates und des basic-Fibroblast-Growth-Factors (b-FGF) in den Wunden Monoverletzter und Polytraumatisierter. Wehrmed. Mschr. 44: 230-233 (2000)
  • Haaker R: Differentialindikation der lumbalen Entlastungsorthesen. Orthop Praxis 37, 12: 805-808 (2001)
  • Haaker R: Overview of the Current Technology in CAOS and the German Experience with CAOS. Proceedings 2004 Annual Meeting American Academy of Orthopaedic Surgeons. Page 73-75, 2004
  • Haaker R: The german Experience with CAOS. Data on THA. Proceedings 2004 Annual Meeting American Academy of Orthopaedic Surgeons Page 76-78

II.2. Fallberichte

  • Tiedjen K, Haaker R, Müller KM, Kuhnen C: Synovialitis bei Fremdkörperreaktion nach Karbonstabimplantation des Kniegelenks. Akt. Rheumatol 26: 227-231 (2001) - gelistet in Current Contents (CM) and Excerpta Medica
  • Haaker R, Niemann B, Schmidt K: Die Idiopathische hypertrophe Osteoarthropathie Touraine-Solente Golé-Syndrom. Akt. Rheumatol. 23: 162-166, 1998 - gelistet in Current Contents (CM) and Excerpta Medica

II.3. Übersichtsartikel

  • Haaker R: Differenzialindikation der lumbalen Entlastungsorthesen. Orthop Praxis 37: 805-808 (2001)
  • Haaker, R.: Physiotherapie bei Sportverletzungen der Schulter und der Hüfte. Internist. Prax. 40: 109-117, 2000 - gelistet in AMED-Database
  • Haaker, R: Navigationsgestützte minimalinvasive Knie- und Hüftendoprothese. Management und Krankenhaus Sonderheft „Orthopädie im Umbruch“ 1/2005:46-51
  • Haaker R: Arthrodesen und Orthesen zur Funktionsverbesserung am Fuß. Trauma Berufskrankh 3: S62-S65, 2001
  •  

III.1.. Publizierte Abstracts (medline gelistet)

  • Haaker R, Schopphoff E, Krämer J.: Biomechanische Untersuchungen mehrsegmentaler Wirbelsäulenpräparate. Z.Orthop. 136: A 135, 1998*
  • Haaker R, Willburger RE, Krämer J: Manuelle perkutane lumbale Diskektomie zur Behandlung der Spondylodiszitis. Osteologie 8: Suppl. III, 10, 1999*
  • Haaker R, Fennes S, Wiese M: Endoscopic excision of great trochanteric bursitis in long distance runners. Österr. J. f. Sportmedizin 29: 7, 1999*
  • Haaker R, Krömer J, Rubenthaler F, Krämer J: Sekundärevaluation der Funktionscomputertomographie bei der Begutachtung der HWS-Beschleunigungsverletzung. Osteologie 9, Suppl. 2, 37, 2000*
  • Haaker R, Anders S, Wiese M: Die endoskopische Traktopexie mit resorbierbaren Mitek-Ankern – erste Erfahrungen. Z. Orthop. 138: S 53, 2000*
  • Haaker R: Die monosegmentale Fusion. Osteologie 10 Supp. 2: 1 (2001)*
  • Haaker R, Stockheim M, Senge A, Rubenthaler F: CT-gestützte Hüftpfannennavigation bei Dysplasiecoxarthrosen. Osteologie 10 Suppl. 2: 32 (2001)*
  • Haaker R, Stockheim M, Wiese M, Rubenthaler F: Präzision der computerunterstützten Implantation von Hüftgelenkspfannen, eine erste Evaluation der verbesserten Surgigate-Software. Osteologie 10 Suppl. 2: 112 (2001)*
  • Rubenthaler F, Wiese M, Lepper M, Ludwig J, Haaker R: Mittelfristige Ergebnisse der kombinierten konservativen stationären Therapie des Zervicobrachialgie-Syndroms. Osteologie 10 Suppl.2: 137 (2001)*
  • Haaker R, Stockheim M, Rubenthaler F, Senge A, Wiese M, Wittenberg RH: Accuracy of image guided hip cup placement. Computer Aided Surgery 6: 41 (2001)*
  • Wittenberg RH, Stockheim M, Rubenthaler F, Senge A, Wiese M, Haaker R: Influence of Image-Guided Navigation Systems on the Surgeon and Implant Positioning. Computer Aided Surgery 6: 124 (2001)*
  • Haaker R, Stockheim M, Rubenthaler F: Vorteile der CT-gestützten Hüftpfannennavigation bei Dysplasiecoxartrosen und Wechselsituationen. Z Orthop 139: S59 (2001)*
  • Rubenthaler FA, Lepper M, Wiese M, Haaker R: Mittelfristige Nachuntersuchungs-ergebnisse der minimalinvasiven Wirbelsäulentherapie beim Zervicobrachialgie-Syndrom (CBS) Z Orthop 140: S 82 (2002)*
  • Stockheim M, Senge A, Krämer J, Haaker R: Osteomyelitis nach Hüftendoprothese. Z Orthop 140: S 127 (2002)*
  • Haaker R, Stiehl JB, Stockheim M, Ottersbach A, Tiedjen K, Rubenthaler F: Comparison of Conventional versus Computer Assisted Acetabular Component Insertion. Proceedings 71 Annual Meeting American Academy of Orthopaedic Surgeons, Page 372 (2004)
  • Haaker R, Anders S, Wiese M: Erste mittelfristige Ergebnisse nach endoskopischer Bursektomie am Trochanter major, DGOT, 2000, Wiesbaden

 

IV a. Buchbeiträge

  • Haaker R: Orthopädie (Beschwerden der Wirbelsäule und des Beckens, Schulterregion) In Praxisleitfaden Allgemeinmedizin. Hrsg. S. Schmidt, S. Engelhardt, R. Ziesche, St. Gesenhuis
    Gustav Fischer Verlag, Ulm, Stuttgart, Jena, Lübeck, 1996-2001 1-3.Aufl.
  • Haaker, R. Krämer,K-L, Krämer J.: Leitlinien der DGOT: Bandscheibenbedingte Erkrankungen, Dt. Ärzte-Verl. Köln, 1999
  • Wittenberg RH, Haaker R: Biomechanik und Biostatik. In: Die Wirbelsäule, Hrsg. A. v. Strempel, Thieme-Verlag, Stuttgart, New York, 2001
  • Haaker R, Stockheim M, Langlotz F: Computerunterstützte Hüftpfannenimplantation. In: Die Schraubpfanne Hrsg. Effenberger, Thieme-Verlag
  • Haaker R, Krämer J: Schmerz im Sport aus der Sicht des Orthopäden. In Ains Band 4, Hrsg. Beck, Martin, Motsch, Schulte am Esch. Thieme-Verlag, Stuttgart, 2002
  • Haaker R, Stockheim M: Total Hip Arthroplasty: Options for Young Patients. In Bioceramics in Joint Arthroplasty. Proceedings 6th Int. Symp. Ed. A. Toni, G. Willmann, Thieme-Verlag 2001
  • Haaker R: Spondylodesen. In Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Band Wirbelsäule Hrsg. J Krämer. Thieme-Verlag
  • Haaker R: Hüftpfannennavigation mit dem SurgiGATE-System in Dysplasie- und Wechselsituationen. In: Navigation und Robotic in der Gelenk- und Wirbelsäulenchirurgie Hrsg. Konermann, Haaker, Springer-Verlag, Heidelberg, Berlin, 2002
  • Haaker R: Postfusionssyndrom. In: Der lumbale Bandscheibenvorfall. Hrsg. J Breitenfelder, R. Haaker, Steinkopf-Verlag, Darmstadt 2003 ISBN 3-7985
  • Haaker R: Hip Navigation using the SurgiGate System in Dysplastic and Revision Cases. in: Navigation and Robotics in Total Joint and Spine Surgery. Ed.: Stiehl, Konermann, Haaker, Springer New York, 2003
  • Miehlke R, Haaker R, Konermann W: The OthoPilot Navigation-System in Total Knee Replacement. Version 4.0. in Navigation and Robotics in Total Joint and Spine Surgery. Ed.: Stiehl, Konermann, Haaker, Springer New York, 2003
  • Ottersbach A, Breitenfelder J, Haaker R: Welche Einlagen bei welchem Fuß? In: Fuß und oberes Sprunggelenk. Die ASG-Kurse der DGOOC. Hrsg. Jerosch J, Heisel J, Imhoff AB, Steinkopf –Verlag, Darmstadt 2004, Band 9, 10-14
  • Haaker R, Ottersbach A, Krämer J: Die Mikrotechnik der dorsalen Dekompression. In: Die Wirbelsäule. Die ASG-Kurse der DGOOC. Hrsg. Jerosch J, Heisel J, Imhoff AB, Steinkopf- Verlag, Darmstadt 2004, Band 10, Kapitel 10
    Haaker R: Orthesen. In: Sportverletzungen – Diagnose, mangement und Begleitmaßnahmen. Manual der GOTS. Hrsg. M. Engelhardt; Urban & Fischer, Elsevier-Verlag, München 2006, S. 767-782.
  • Haaker RG, Senkal M, Ottersbach A, Willburger R: Navigated Total Knee Arthroplasty and the OrthoPilot System. In Navigation and MIS. Hrsg. Stiehl, Konermann, Haaker, DiGioia, Springer Heidelberg, Berlin, New York 2007, S. 106-111
  • Ottersbach A, Haaker R: Optimization of Cup Positioning in Total Hip Arthroplasty.In: Navigation and MIS. Hrsg. Stiehl, Konermann, Haaker, Di Gioia, Springer Heidelberg, Berlin, New York, 2007 435-440
  • Haaker RG, Trottenberg G, Gleichmann A: Cup and Offset Navigation with OrthoPilot System. In: Navigation and MIS. Hrsg.: Stiehl, Konermann, Haaker, DiGioia, Springer, Berlin, Heidelberg, New York 2007, 422-429

 
IV b. Herausgeberbücher

  • Navigation und Robotic in der Gelenk- und Wirbelsäulenchirurgie Hrsg. Konermann,Haaker, Springer-Verlag, Heidelberg, Berlin, 2002
  • Navigation and Robotics in Total Joint and Spine Surgery. Ed.: Stiehl, Konermann,Haaker, Springer New York, 2003
  • Der lumbale Bandscheibenvorfall. Hrsg. J Breitenfelder, R. Haaker, Steinkopf-Verlag,
    Darmstadt 2003 ISBN 3-7985
  • Navigation and MIS in Orthopedic Surgery. Hrsg. Stiehl, Konermann, Haaker, DiGioia, Springer Heidelber, Berlin, New York 2007

 

 

Chefarzt

Prof. Dr. Rolf Haaker

Prof. Dr. med. Rolf Haaker

Facharzt für  Orthopädie und Unfallchirurgie

Spezielle Orthopädische Chirurgie, Orthopädische Rheumatologie, Physikalische Therapie und Balneologie

 
 

Sekretariat

Elisabeth Dreikluft

Telefon: 05272 -  607 2101
Telefax:  05272 -  607 2109

E-Mail: e.dreikluft@khwe.de

St. Vincenz Hospital
Danziger Str. 17
33034 Brakel 

 
 

Leitender Oberarzt

Hartmut Weniger

Hartmut Weniger

Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Chirurgie

Chirotherapie, Sportmedizin

 
 

Oberarzt

Dr. med. Dipl. Ing. Mojtaba Sakhaii

Dr. med. Dipl. Ing.
Mojtaba Sakhaii

Facharzt  für Orthopädie und Unfallchirurgie
Facharzt für Chirurgie 

Spezielle Orthopädische Chirurgie, Notfallmedizin, AGA - Arthroskopeur

 
 

Oberarzt

Dr. Dragan Jeremic

Dr. Dragan Jeremic

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Prüfarzt

 
 
 
Initiative Qualitätsmedizin (IQM)
Qualitätssiegel DIN ISO 9001:2008
Endoprothetikzentrum
Qualifizierte Schmerztherapie
Familienfreundliches Unternehmen
 


MRE - Qualitätssiegel Hygiene
Traumanetzwerk
Zertifizierung Kardiologie
Bundesverband Geriatrie
Ausgezeichnet für Kinder